„Homeoffice, da im Coworking-Space ja meist doch einer telefoniert“ #PingPong mit myNFP

Und weiter geht’s mit dem nächsten Ping Pong-Interview! Heute haben wir den Gründer von der Zyklus-Software myNFP Christian Maas bei uns am Spieltisch. Neben seinem sehr erfolgreichen Startup, gehört er außerdem zum Team, das Startup Tübingen ins Leben gerufen hat. Aber jetzt endlich der Aufschlag:

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3 Startups, die den Sommer noch schöner machen!

Holt die Sonnenbrillen raus – der Sommer ist da! Ganz Deutschland erfreut sich an Sonne satt und wir haben zu diesem Wetter genau die richtigen Startups für Euch raus gesucht!

Grillen wie ein Chefkoch mit Ankerkraut #Hamburg

Was braucht tolles Essen? Frische Gewürze! Die bekommt man seit Februar 2013 bei Ankerkraut, der Gewürzmanufaktur im Hamburger Hafen. Ankerkraut bietet handgemachten Genuss ohne Zusatzstoffe, frischer und besser als jede Supermarktware: Von wichtigen Basics wie Oregano, Paprika oder Curry über spezielle Salze aus Australien oder Hawaii und Pfeffer-Kompositionen aus verschiedenen Körnern – bis hin zu hausgemachten Mischungen und Rubs für ein perfektes BBQ-Erlebnis. Das Hamburger Startups Ankerkraut wurde bekannt durch die Teilnahme bei der „Höhle der Löwen“, dort konnte sich das Ehepaar einen Deal mit Frank Thelen sichern.

Noch schnell ein Sommer-Outfit besorgen bei Mädchenflohmarkt #BaWue

Mädchenflohmarkt ist ein Online-Marktplatz für hochwertige „pre-loved“-Fashion also Designer Second Hand Kleidung. Auf Mädchenflohmarkt können Frauen Designerschätze und Vintagetrends verkaufen und kaufen. Zusätzlich bietet Mädchenflohmarkt ausgewählten Verkäuferinnen den Concierge-Service an, bei dem Mädchenflohmarkt das Handling für diese übernehmen, wie Produktbeschreibung, Fotografie und Versand. PS: Auch Männer können dort für die Herzdame shoppen 😉

Weinschorle „To-Go“ von Schorlefranz #RheinMain

Das Startup Schorlefranz aus Rhein Main bietet Weinschorle in der 0,33 Liter Flasche an, damit auch mal auf einer Wiese gepflegt eine Weinschorle trinken kann. „Wir standen auf einer Party und es gab wieder nur Bier. Das fanden wir eintönig. Und belastend. Wir sind: Ein Winzer, eine Marketingfüchsin und ein Grafikdesigner. Wir hatten Lust auf Weinschorle. Also haben wir einfach eine gemacht. Eine zum Mitnehmen. ‚To – Go‘, wie die Kids da draußen sagen. Jetzt gibt es ihn wirklich, den Schorlefranz. Einen Bart hat er auch noch bekommen. Das trägt man heutzutage so“. Neben dem „Franz“ gibt es nun auch eine „Franzi“, die ist eine Rosé Weinschorle.

Du bist ein richtiger #Foodlover? Dann komm zum Food Innovation Camp am 17. Juli nach Hamburg! Alle Informationen zum Food Innovation Camp und zum Food Award gibt es hier!

Ihr seid ein Startup und sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit bei Investoren und deren Zielgruppe.

Mit diesen 3 Startups, purzeln die Pfunde wie von selbst

Die ersten warmen Tage liegen hinter uns und somit bei manchen auch schon die erste Panikattacke vor dem Kleiderschrank: „In diese Hose habe ich doch letztes Jahr noch rein gepasst“. Kein Grund um Trübsal zu blasen, Sport kann nämlich richtig Spaß machen! Wir haben drei Startups aus unserem StartupSpot raus gesucht, die Euch (wieder) Fit machen!

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Happy Cheeze: Ein besonders kerniges Food-Startup

Das Thema vegane Ernährung rückt immer mehr in den Fokus der Food-Branche. In den letzten Jahren hat es deswegen einen regelrechten „Boom“ mit veganen und vegetarischen Fleischersatz-Produkten gegeben. Wer aber mal nach veganen Käse im Supermarkt geschaut hat, ist wohl kaum fündig geworden. Beziehungsweise war das Angebot nicht nur schmal sondern auch -zugegeben- wenig schmackhaft. Das #NordWest Startup Happy Cheeze möchte das nun ändern. Das Startup hat sich auf die Produktion von veganem Bio-Käse ohne künstliche Zusatzstoffe spezialisiert. Der Käse wir aus Cashew-Kernen gewonnen. Hinter Happy Cheeze stehen der ehemalige Unfallchirurg Dr. Mudar Mannah und seine Frau, die Ethnologin Dr. Annika Mannah.

Foto: Facebook Cheeze

Endlich gibt’s veganen Cheesecake

Neben Camembert, Blauschimmelkäse und anderen veganen Käsevariationen, gibt es bei Happy Cheeze auch verschiedene Frischkäsesorten. Das Team selbst zaubert mit der veganen Alternative leckere Cheesecakes, dies war zuvor nahezu unmöglich. Das sie mit dieser Idee voll im Trend liegen, beweist auch die gelungene Crowdfunding-Kampagne.  Dort sammelten sie ganze 22 000 Euro ein und konnten so einen Produktionsraum finanzieren. Mittlerweile sind die leckeren Käsesorten in mehren Bio-Läden und Supermärkten zu finden. Natürlich kann man auch Online bestellen, alle Infos dazu gibt es im Happy Cheeze Shop.

Foto: Schoko-Cake Happy Cheeze

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Große Bühne für den StartupSpot Baden-Württemberg!

Seit Ende 2016 sorgt der StartupSpot Baden-Württemberg dafür, dass junge Unternehmen aus dem Südwesten des Landes mehr von der Aufmerksamkeit bekommen, die sie definitiv verdienen. Höchste Zeit also, den Launch der Plattform auch offiziell zu feiern. Letzten Mittwoch war es soweit, und zwar bei Code_n in Stuttgart, tatkräftig unterstützt von der Deutschen Bank und BEST AUDIT. Wir fassen die Höhepunkte des Events zusammen.
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Der EdTec Startup Dialog 2017 sucht die besten Bildungs-Startups

Der EdTec Startup Dialog 2017 findet am 12. Juni im Rahmen des Digital-Gipfels in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim statt. Er bringt Spin-Offs, Startups, Jungunternehmen mit etablierten Experten im Themenfeld intelligenter Bildungsnetze aus Digital-, IT- und Bildungswirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie Bundes-, Landes- und Regionalpolitik zusammen. Auf Basis einer bundesweiten Ausschreibung werden Nachwuchswissenschaftler, Startup-Gründer und Jungunternehmer eingeladen, sich mit ihren Ideen zu bewerben und an einem Auswahlprozess zu den „besten Ideen für intelligente Bildungsnetze in Deutschland“ teilzunehmen.

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen Beiträge zur schulischen, hochschulischen und beruflichen Bildung in vernetzten Regionen. Komplementär sollen Beiträge zu Informations- und Wissensmanagement, Qualifizierung und Bildung in Anwendungsfeldern intelligenter Vernetzung (unter anderem Energie, Gesundheit, Verwaltung) sowie in ausgewählten Wirtschafts- und Industriebranchen (beispielsweise Automotive, Luftfahrt, Maschinenbau, Finanzen) eingebunden werden. Bewerbungen um die Teilnahme am EdTec Startup Dialog können bis zum 31. Mai 2017 eingereicht werden. Das Bewerbungsformular gibt es hier . Vollständig ausgefüllt geht es dann via Email an Prof. Dr. habil. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH in Berlin.

Screenshot einer Grafik der DIV-Webseite

Die Veranstaltung beginnt mit einem „Extended Elevator Pitch“. Hieran anschließend werden die besten ausgewählten Startup Ideen vor einem Expertengremium aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgestellt und diskutiert. Ein Impuls zum Thema, laufende Startup-Präsentationen sowie ein Fachpanel sind weitere Programmpunkte. Moderiert wird das Event von Professor Igel, Antonia Borek von Fox and Sheep und Dr. Philipp Knodel von App Camps. Veranstalter ist die Initiative DIV (Deutschland intelligent vernetzt).

Die Mitglieder der Expertengruppe „Intelligente Bildungsnetze“ des Digital-Gipfels sowie interessierte Entrepreneurs und politische Vertreter werden im Rahmen der Veranstaltung mit den Startups diskutieren und diese beraten, unter anderem hinsichtlich Fragen des Produktportfolios und der Dienstleistungen, des Marktzugangs und der Vernetzung in der Bildungs- und Digitalbranche.

Das geht ab bei „GNGX – das Startup Festival“ in Bremen!

GNGX – wie man das genau ausspricht, wissen wir auch nicht. Dafür wissen wir ganz genau, dass sich hinter diesem Kürzel ein tolles Startup-Event verbirgt, das am 2. Juni in Bremen stattfindet. Wir haben mit Cheforganisator André Wollin darüber gesprochen, was die Besucher erwartet. Ein Wettbwerb ist übrigens auch dabei, Bewerbungen sind noch möglich!

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Die coolsten Hackathons rund um Baden-Württemberg

Das Schwabenland ist ein richtig guter Standort für Startups, deswegen müssen Tech-Begeisterte nun auch nicht mehr nach Berlin zum Hackathon fahren, sondern können in der Heimat an richtig coolen Hackathons teilnehmen.

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Social Innovatiom Camp vom 12.-13. Mai in Tübingen    

Das Social Innovation Camp richtet sich an Studenten, studentische Initiativen und Young Professionals. In zwei Tagen entwickeln die Teams geschäftsfähige Ideen, die einen Mehrwert bieten auf der Sozialen Ebene. 

Hackathon 2017 Energie vom  19.-21.Mai in Freiburg                 

Der Hackathon Energie richtet sich an Coder, Screendesigner, Datenanalysten, Web-Entwickler, Studenten und alle die Tech-begeistert sind. Gesucht werden Lösungen für Energieerzeugung und -Verbrauch, Energiemanagement, sowie nachhaltige Prozesse für die Energiewende. Goodie: Die drei besten Teams gewinnen 750 Euro.

Inno{hacks} Karlsruhe vom 29. September -1. Oktober in Karlsruhe                

Innohacks Karsruhe richtet sich an Software Developer, Coder, Designer, Innovations Experten und alle die sich für Tech interessieren. Teilnehmern wird freie Hand gelassen, welche Ideen sie umsetzten wollen.

Hackathon Stuttgart 2017  vom 27.- 29. Oktober in Stuttgart     

Der Hackathon Stuttgart richtet sich an Designer und Developer, die Apps entwickeln wollen oder sich für das Thema interessieren. Aber auch an Menschen die Ideen haben, aber kein Team zur Umsetzung haben.

In der Nachbarschaft Baden – Würrtemberg    

Startup Weekend Mulhouse #4 vom 19.-21.Mai in Mullhouse, Frankreich

Das Startup Weekend Mullhouse richtet sich an technische und nicht-technische Unternehmer. Wer dort teilnehmen möchte, sollte allerdings gut in Französisch aufgepasst haben, den die Sprache wird Französisch und nicht Englisch sein. 

Startup Weekend Basel 2017  vom 23.-25. Juni in Basel, Schweiz

Das Startup Weekend Basel bietet mit seinem Programm einem breiten Publikum die Möglichkeit mitzuwirken. Vom Programmierer, Argrartechniker bis hin zum Marketingexperten, ist jeder herzlich eingeladen mitzumachen.

 

 

InsurTech: Diese Startups mischen die Versicherungsbranche auf

InsurTech setzt sich aus den Wörtern Insurance und Technology zusammen. Insurtech- Startups wollen die „angestaubte“ Welt der Versicherungen wieder „sexy“ und vor allem einfach für jedermann machen. Die coolsten davon, haben wir für Euch raus gesucht.

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Haftpflicht Helden machen Versicherung wieder sexy #Hamburg

Die Haftpflicht Helden aus Hamburg bieten Haftpflicht Versicherungen an, ohne viel Bla, Bla und Hintertüren. Nutzer sollen genau wissen, was das Produkt kann. „Wir wollen das Haftpflicht wieder verständlich und sexy wird. Jeder soll ohne komplizierte und überfüllten Produktauswahlen seine Entspannung erlangen. Wir bieten Dir einen sicheren Schutz, der funktioniert, wenn du ihn brauchst. Und weil wir glauben, dass du deine Zeit mit den schönen Dingen verbringen solltest, braucht es nur 3min ins neue Glück“, so das Hamburger Startup. Künftig wollen die Helden ihr Portfolio erweitern mit einer Hunde- und Pferde-Haftpflichtversicherung .

Jim Drive bringt euch wieder in die Spur #BaWue

Jimdrive bietet eine europaweite Pannen- und Abschlepphilfe mit Rundum-Service. Allein in Deutschland hat das Unternehmen durch die Kooperation mit ausgewählten Partnern Zugriff auf über 1.900 Pannenhilfe- und Abschleppfahrzeuge. Dabei ist Jimdrive meist innerhalb von 30 Minuten am Einsatzort und macht die Fahrzeuge der Kunden in einem Großteil der Fälle vor Ort wieder fahrbereit.

myPension: Rentenversicherung digital und einfach #RheinMain

myPension hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen dabei zu helfen, das Interesse und die Kontrolle über ihre Altersvorsorge zurückzugewinnen. Die Lösung ist eine vollständig digitalisierte Rentenversicherung zu niedrigen Kosten und einer effizienten Anlagestrategie. Der Kunde ist völlig frei in der Höhe seiner Beiträge: „pay as you go“. Über das Online-Kundenkonto hat er seine Rente immer im Blick.

Clark: via App zur richtigen Versicherung

Mit der kostenlosen Clark App  können Nutzer auf einen Blick erkennen, wie gut ihr Versicherungsschutz ist. Clarks Robo-Advisor analysiert auf Basis von Algorithmen die Versicherungssituation der Kunden und macht Verbesserungsvorschläge. Mit wenigen Klicks verbessern Kunden ihre Versicherungen. Clark durchsucht dafür die Angebote von über 160 Versicherungsunternehmen.

Liimex bietet Versicherungen für Unternehmen

Liimex ist ein digitaler Versicherungsmakler für Unternehmen. „Wir ermöglichen es Unternehmen Versicherungspolicen effizienter und effektiver auszuwählen und zu verwalten als jemals zuvor. Dafür nutzen wir eine einzigartige Kombination modernster Technologien und menschlicher Experten“, so das Hamburger Startup, welches im vergangenem Jahr gegründet worden ist.

10 Startups, die man kennen sollte #Stuttgart

Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit.

Stuttgart wird immer mehr zum wichtigen Standort, Techtag hat 10 Startups vorgestellt, die man kennen sollte.

BabyBe

Das MedTech Startup BabyBe wurde 2013 gegründet und hat eine bionische Matratze speziell für frühgeborene Kinder entwickelt. Dank der Matratze können Frühchen im Inkubator den Herzschlag und die Atembewegungen der Mutter spüren und so Nähe zu dieser herstellen. Die Frühchen atmen dadurch ruhiger und nehmen schneller an Gewicht zu. Erst im vergangenen November schafften es die Gründer Raphael Lang und Camilo Anabalon in die zweite Finanzierungsrunde des VC Fonds BW und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg.

Roomtailors

Das Stuttgarter Startup hat sich ganz der Inneneinrichtung verschrieben und macht damit Schluss mit dem Zusammenwürfeln von Möbelstücken. Dafür bietet Roomtailors über seine Internetplattform individuelle Vorschläge, ganz auf den persönlichen Wohngeschmack und das Budget abgestimmt, an. Dabei kooperiert das Startup mit 17 Möbelhändlern. Der Kunde kann, falls ihm die Vorschläge gefallen, die Möbel direkt über Roomtailors bestellen. Gegründet wurde Roomtailors 2016 von Tobias Lange, Michael Hilkert und Clemens Hildebrandt.

Filestage

Filestage ist ein Feedbacktool, das sich vornehmlich für Videos, Dokumente und Grafiken eignet. Verschiedene Files werden dabei kinderleicht via Drag and Drop hochgeladen. Die eingeladenen Nutzer können danach einfach ihr Feedback an der jeweiligen Stelle platzieren. Gegründet wurde das Startup 2014 von Niklas Dorn, Maël Frize und Simon Kontschak.

Relumity

Licht ins Dunkel bringen, und zwar umweltbewussst: Das sechsköpfige Team von Relumity stellt nachhaltige LED-Lampen her. Das Startup achtet dabei auf kurze Transportwege, langlebige Materialien und Reparierbarkeit. Die Testlampe des Startups leuchtet übrigens schon 2 Jahre lang 24 Stunden durch. Nachdem eine Crowdfunding-Kampagne im Juni letzten Jahres abgeschlossen wurde, läuft momentan der Produktionsprozess.

Reparando

Sei es ein Wasserschaden oder das zersprungene Display – Smartphone-Schäden sind ärgerlich. Reparando ist ein mobiler Smartphone-Reparaturdienst, der Kunden seinen Service für zuhause oder fürs Büro anbietet. Die Reparatur erfolgt dabei in der Regel innerhalb von 20-30 Minuten. Derzeit ist der Reparando-Service in 16 deutschen Städten verfügbar. Das Startup wurde 2015 von Vincent Osterloh, Jakob Schoroth und Till Kratochwill gegründet.

Blickshift

Sie sehen, was du nicht siehst – Blickshift ist ein Stuttgarter Data-Analytics-Unternehmen, welches Produkte und Lösungen zur Analyse des Blickverhaltens entwickelt. Dabei nutzt das Startup Eye-Tracking und Big Data Analytics. Die entwickelte Software Blickshift Analytics eignet sich für den Automobilbereich, beispielsweise für die Analyse von Connected-Car-Daten. Auch in der Marktforschung und für die Wissenschaft liegen die vielseitigen Anwendungsgebiete der Software.

Code2Order

Das Stuttgarter Startup hat ein digitales Gästeinformationssystem für Hotels entwickelt. Über CODE2ORDER können Hotels den Gästen sämtliche Services, beispielsweise den Zimmerservice oder Informationen wie Check-In-Zeiten digital bereitstellen. Dabei funktioniert das System ganz ohne die Installation einer Smartphone-App. Das Startup wurde 2015 von Fabian Hieber, Patrick Luik und Alexander Haußmann gegründet und ging im Februar 2016 an den Markt. Heute zählt es eine Vielzahl an lokalen Hotels und bekannten Marken zu seinen Kunden.

Moovel

Kurze Strecken nicht lange suchen und via Smartphone verkehrsübergreifend die günstigste Routenoption finden, ist mit moovel möglich. Die Mobilitäts-App berechnet dabei dem Nutzer den einfachsten Weg von A nach B, kalkuliert die Kosten und integriert auch Angebote von Carsharing-Diensten wie car2go und Flinkster, mytaxi sowie beispielsweise dem Stuttgarter Verkehrs- und Tarifverbund (VVS). Die Buchung und Bezahlung der gewählten Route lässt sich ebenso vollständig über die App abschließen. Die Daimler-Tochter wurde 2009 gegründet.

smoope

Den Kunden mit dem Unternehmen sicher und flexibel vernetzen, ist das Ziel von smoope. Die Gründer der Messaging-as-a-Service-App ließen sich dabei von WhatsApp inspirieren und haben dieses System in den Unternehmenskontext gebracht, denn sie sind fest davon überzeugt: Messaging hat sich zum neuen Kommunikationsstandard entwickelt. Die Einsatzmöglichkeiten von smoope sind dabei vielfälig: Unternehmen können die App für den Kundenservice, Beratung, Recruiting, aber auch für automatisierte Standard-Prozesse nutzen. Gegründet wurde die Smoope GmbH 2014 von Halil Mandal und Eleftherios Hatziioannou.

RegioHelden

Wie wird man als Zahnarzt, Rechtsanwalt oder Bäcker innerhalb seines Stadtviertels bekannt? Und das in Zeiten, in denen Branchenbücher aussterben? Regionalen Unternehmen zu ermöglichen, die Vorteile des Internets für ihr Geschäft zu nutzen, ist die Mission des Stuttgarter Unternehmens RegioHelden. Das Stuttgarter Startup hat sich dabei auf regionales Onlinemarketing spezialisiert. Darüber hinaus können Kunden eine RegioHelden Internet-Filiale sowie eine RegioHelden Website nutzen. Auch bietet das Unternehmen in vereinzelten Städten einen Roadside Screen an. 2015 wurde RegioHelden zu 90% von Ströer übernommen.

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