„HUGE FAIL!“ #PingPong mit green-boxx animation

Die Ping Pong Interviews gehen weiter! Heute haben wir das Team von green-boxx animation zum Spielen zu Gast. Das Stuttgarter Startup ist ein Studio für grafische Trickfilme, die für Unternehmen personalisierte, animierte Clips erstellen. Auch Zeichentrickfilme für Apps oder Games erstellt das Team für ihre Kunden.

Die beiden Gründer Samira Djidjeh und Michael Möller haben uns kurzer Hand einmal gezeigt, wie gut sie Ping Pong spielen können, aber lest doch selbst.

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Wenn Politik und Startups aufeinander treffen

Kolumne von Jörg Diehl

Oft liest man in einschlägigen Zeitungen und Magazinen Überschriften wie: „Wenn Ihr die Chance hättet, einmal direkt mit der Bundeswirtschaftsministerin zu sprechen, über was würdet Ihr mit ihr reden?“  Am 03. August hatten 4 Vertreter von Startups die Gelegenheit direkt mit 4 Politikern von CDU, SPD, FDP und Grüne in einen direkten Dialog zu treten und sich zu aktuellen Themen auszutauschen, die ihnen auf der Seele brennen.

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4 klassische Fehler, die ihr bei Journalisten vermeiden solltet

Kolumne

Egal ob Startup oder Grown-Up, jedes Unternehmen profitiert von guter Presse (und manchmal auch von schlechter). Wenn ihr Journalisten anschreibt, solltet ihr aber folgende Fehler unbedingt vermeiden!

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„Ich bin einfach kein großer Berlin-Fan ;)“ #PingPong mit CODE2ORDER

Was CODE2ORDER normalerweise macht? Ihr digitales Gäste-Service-System für Hotels aufbereiten und damit als Tech Startup erfolgreich sein. Patrick Luik, einer der Gründer, zeigt uns heute, wie gut er mit dem Ping Pong Schläger umgehen kann. Also macht euch bereit!

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Die 10 Phasen des Gründens in GIFs

Phase 1

Yeay, du hast eine mega gute Geschäftsidee. Du weißt noch nicht, wie du sie umsetzen sollst, aber du hast schon mal bei Vistaprint 3000 Visitenkarten bestellt, wo unter deinem Namen fett gedruckt „CEO/Founder“ steht. Geil!

 

Phase 2

Visitenkarten sind auf dem Weg, nun kann es wirklich los gehen. Du mietest dir einen Schreibtisch in einem fancy Coworking Space. Der Platz kostet zwar mehr als ein eigenes Büro, aber du lernst dort so viele inspirierende Menschen kennen.

 

Phase 3

Du begreifst, dass ein Startup zu haben mehr Arbeit ist als du dachtest. Du arbeitest mittlerweile 24/7 und hast schon fünf mal dein „Go Live“ und die nächste Dusche verschoben.

 

Phase 4

Du brauchst einen Mitarbeiter, einen Co-Founder oder zumindest einen Praktikanten, der für den Mindestlohn 60h die Woche für dich arbeitet. Dafür erwartet ihn aber ein cooles Umfeld in einem dynamischen Team.

 

Phase 5

Wow, du bist jetzt ein Boss und hast ein eigenes Team. Du warst ja auch Schulsprecher und Kapitän beim FC Söchtenau, deswegen weißt du auch, wie man ein Team führt. Hauptsache flache Hierarchien, das ist dir wirklich wichtig!

 

Phase 6

Da das Geld langsam knapp wird, gehst du zu allen Startup Events, denn dort gibt es immer gratis Häppchen – äh wertvolle Kontakte.

 

Phase 7

Wuhuhuuuu dein „wie-amazon-oder-airbnb-quasi-wie-Tinder-ecommerce-mit-mega-USP-Fintech-Alternative“ ist nun live! Das muss mit einer riesen Party und vielen Drinks gefeiert werden. Der Cash Flow kommt ja von ganz alleine nach zwei Tagen. Hell Yeah!

 

Phase 8

Dein Konto ist leer. Die Bank gibt dir kein Geld mehr. Zu deiner Familie hattest du das letzte mal Kontakt bevor du deine UG gegründet hast. Jetzt wird es Zeit alle möglichen Angels und VCs anzurufen, die du bei TechCrunch finden kannst.

 

Phase 9

Du bist gescheitert. Scheiß drauf, du bist trotzdem #supergeil! Wer sich übers „scheitern“ aufregt, der ist wirklich soooo 90er…

 

Phase 10

Du hast gehört, man kann sich auch Föderungen vom Staat holen. Fintechs sind gerade voll im Trend. Du ziehst nach Frankfurt und machst dieses mal alles anders. Du ziehst gleich in einen Coworking Space ein und verzichtest auf eine eigene Wohnung. Dieses mal klappt es bestimmt! Toi Toi Toi!

Erste-Hilfe- Set

Unsere Experten können euch vielleicht noch vor Phase 10 retten. Ob CoWorking Space inkl. Heizung, gute Mitarbeiter oder Rechtsberatung wenn es brennt- lasst euch ruhig noch vor Phase 7 helfen!

Friendsfactory: CoWorking Space mit 24/7 Zugang

Bei der Friendsfactory braucht ihr dann wirklich keine Wohnung mehr 🙂 „Wir besitzen 30.000 qm Workspace weltweit von kleinen 10 qm Offices bis 300 qm Worklofts und mehr inklusive fortschrittlicher Infrastruktur, interaktiver Community und modernem Lifestyle. Wir unterstützen unsere freien Unternehmen und innovativen Start-Ups mit flexiblen Lösungen und finden kreative Möglichkeiten für individuelle Ansprüche. Wir bieten das gesamte Spektrum von modernen Büros, Desksharing, Virtual Offices bis hin zu Small Innovation Hubs und großen CoWorking Spaces“.

Wenn die Kacke so richtig am dampfen ist: Anwaltskanzlei Diercks

Die Anwaltskanzlei Diercks wird von Rechtsanwältin Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen, Scotland) geführt. Sie ist auch anerkannte Datenschutz-Sachverständige (genau genommen: Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich)). Zudem hat die Anwältin den Lehrgang „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ (theoretischer Teil der Fachanwaltsausbildung) absolviert. Seit 2010 berät die Rechtsanwältin mit Ihrem Team Unternehmen lösungsorientiert und praxisnah hinsichtlich der rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen aufkommen.

Wenn du ne geile Idee hast, aber keine Ahnung davon: 4scotty

4scotty ist führender „Reverse-Application“-Marktplatz für IT-Experten. Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten. Softwareentwickler, Produktmanager und UI-Experten können direkt mit transparenten Stellenangeboten eingeladen werden. Unternehmen haben direkten Zugriff auf Top-Kandidaten. Keine langweiligen Job-Anzeigen und Bewerbungsbriefe mehr. 4scotty ist schneller, einfacher und viel billiger als jede Headhunting Agentur. Wir machen Tech-Recruiting einfach.

 

Hollywoodreif: Facebook schnappt sich Erfurter Startup fayteq

Der amerikanische Internet-Gigant Facebook hat nach Informationen von deutsche-startups.de das Erfurter Start-up fayteq übernommen. Das Erfurter Startup, welches sich um Videobearbeitung kümmert. Es ging 2011 als Ausgründung der Technischen Universität Ilmenau an den Start.

Das sagt die Szene dazu

Eric Weber Gründer von SpinLab: „Die Übernahme von Fayteq zeigt, dass in ganz Deutschland spannende Technologieunternehmen entstehen. Insbesondere Mitteldeutschland bringt durch eine gute Forschungs- und Hochschullandschaft tolle Startups hervor, die allerdings durch einen b2b-Fokus oft eher unter Radar schwimmen“.

Nicht jede Idee schafft es wirklich auf Facebook

fayteq bietet ein Diminished Reality-System, damit ist es möglich reale Gegenstände aus Live-Videostreams zu entfernen. So sind in Echtzeit Veränderungen von Film- und Videomaterial möglich. Das bietet sich natürlich ideal für Werbung und Marketing an. Die Technologie dürfte daher wunderbar zu den neuen Service von Facbook „Watch“ passen. Ob Facebook es aber wirklich umsetzt ist nicht sicher, denn das Unternehmen testet fast täglich neue Apps und Systeme aus, wenn diese nicht funktionieren, werden diese einfach eingestampft.

Mut zum Exit

Was dieser Exit vor allem beweist, dass auch deutsche Startups eine Chance im Sillicon Valley haben und durchaus Beachtung finden. Ein kleines Unternehmen aus der Stadt Frankfurt, dass nun von einer der größten Unternehmen der Welt gekauft worden ist, diese Geschichte ist fast Hollywoodreif! Also liebe Startups, Think Big!

Mut zur Sichtbarkeit

Ihr seid ein Startup und sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte HamburgBaden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so, mit nur wenigen Klicks, ihre Sichtbarkeit bei Investoren und ihrer Zielgruppe.

 

 

Tech rules außerhalb von Hamburg – Neues aus dem Spot

Kolumne

Es ist immer schön mit anzusehen, wenn sich Herzensprojekte gut entwickeln! Der StartupSpot ist eines davon. Unsere Datenbank zählt bereits 950 Startups und hat mittlerweile vier Standorte, deren Startups sich kostenlos ein Profil anlegen können und somit für Investoren, Medienvertreter und zukünftige Kunden und Kooperationspartner sichtbar sind.

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Daimler übernimmt das Hamburger Startup Familonet

Mega News aus Hamburg! Die Ortungs-App Familonet wird fünf Jahre nach der Gründung an Moovel verkauft. Die Daimler-Tochter will von dem Wissen und der Technologie der Gründer profitieren.

Ein Exit nach nur 5 Jahren hat schon fast „Unicorn“ – Charakter. Familonet wird an Daimler verkauft. Künftig wird das Startup zur Daimler-Tochter Moovel gehören, einem Betriebssystem für Mobilitätsangebote. Die Tochter übernahm 2014 auch MyTaxi, ebenfalls ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Zum Kaufpreis schweigen beide Parteien auf Nachfrage. „Es ist ein großartiger Erfolg für uns“, sagt Familonet-Mitgründer Hauke Windmüller. Das ganze Interview gibt es bei Gründerszene.

Liebe Gründer, seid professionell zu euren Angestellten

Kolumne

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und ein motiviertes Team, das sind unter anderem die Vorzüge, wenn man in einem Startup arbeitet. Viele Gründer träumen vom legeren Umgang mit Angestellten und verlieren dadurch aber an Glaubwürdigkeit und Führungsqualität.

Flache Hierarchien

Ja, es ist schon super, wenn man mit dem Chef nach der Arbeit mal einen Gin Tonic trinkt, und das „Du“ ist natürlich ein absolutes muss in der Startup-Szene. Auch Freundschaften enstehen oft zwischen Chef und Angestellten. Doch es gibt viele Gründe, warum man lieber auf professioneller Distanz bleiben sollte. Eine Beziehung, die über das normale Arbeitsverhältnis hinaus geht, bringt immer viele Probleme mit sich. Das geht dann schon bei einer Gehaltserhöhung los, wenn das Startup aus den Kinderschuhen raus gewachsen ist. Wer möchte schon gerne seinen Freund oder Freundin um mehr Geld bitten? Ein „Du“ ist natürlich absolut Möglich und nicht negativ, dennoch sollte man immer eine professionelle Distanz behalten.

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Arbeitszeiten 24/7

Arbeitszeiten, wahrscheinlich das größte Problem. Gründer brennen für ihr Unternehmen, und möchten auch, dass ihre Angestellten das tun. Sie locken Personal mit wenig Lohn aber dafür flexible Arbeitszeiten in einem coolen Umfeld. Liebe Gründer, flexible Arbeitszeiten bedeutet nicht, dass eure Angestellten auch noch um 23 Uhr für euch verfügbar sind, nur weil ihr etwas zeitkritisches verplant habt. Und auch Überstunden sind zu vergüten oder mit Freizeit auszugleichen. Müde und unmotivierte Angestellte sind nicht nur wenig Leistungsfähig sondern auch Gift fürs Unternehmen.

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Zu leger bedeutet nachlässig

Ja, es ist total super, wenn der Chef einem so vertraut, dass man die ganze Woche Homeoffice machen kann. Anders geht es ja bei Startups am Anfang auch kaum, da die wenigstens gleich ein super fancy Büro in Berlin Mitte haben. Aber Eure Angestellten brauchen schon etwas Führung, denn du bist jetzt ein/e Unternehmer/in und verantwortlich für die Leistung deiner Angestellten. Wenn du nicht die Möglichkeit hast deine Angestellten in einen Raum zu versammeln, dann kontaktiere sie täglich via Skype oder Telefonkonferenz, denn deine Angestellten wissen nicht, was du von ihnen verlangst, wenn du nicht erreichbar bist oder keine Anweisungen bzw. Anleitungen gibst. Zudem sollte natürlich der Chef selbst als gutes Beispiel voran gehen, und nicht bis um 10 Uhr sein Handy auf Schlafmodus haben und E-Mails nur ein mal die Woche beantworten.

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Lerne ein Unternehmen zu führen

Gründer sind nicht immer frisch von der Uni, aber dennoch oft unerfahren in Unternehmensführung. Das gibt es richtig tolle Workshops, Literatur und Vorträge, wo man als Ex-Angestellter lernen kann, wie man mit seinen Angestellten eine gute Ebene findet – in der man ernst genommen wird, aber dennoch eine flache Hierarchie bieten kann. Die meisten denken, man wächst da einfach so rein, so ist es aber nicht. Mitarbeiter zu leiten, gehört sicherlich zu den schwierigsten Aufgaben, die man sich als Gründer stellen muss. Auch Investoren merken sofort, wenn ihr euer Unternehmen nicht konsequent leitet, lasst Euch also von Profis unter die Arme greifen.

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Unsere Experten zu dem Thema

Elke Fleing:  Coaching, Beratung und Sparringspartner für Startups und KMUs. Positionierung, Wachstum und externe Unternehmenskommunikation, Marketing Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich Pitchtraining: Sowohl Pitch Decks zu bauen, als auch die Präsentation selbst zu trainieren.

Florian Schleinig: Systemisches Coaching. Professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung für Experten in Unternehmen und Agenturen und für Personen mit Führungsfunktionen

Ihr sucht einen coolen Job?

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Zur Autorin

Conny Nolzen absolvierte ein Volontariat bei deutsche-startups.de in Berlin. Dort lernte sie die Berliner-Startup Szene von allen Seiten kennen. Da ihr Herz aber an ihrer Heimat Hamburg hing, ging sie nach dem Volo zurück nach Hamburg. Dort arbeitete sie zunächst, für eine kurze Zeit, für ein Startup. Seit Februar ist sie nun festes Redaktionsmitglied bei Hamburg Startups. Da Conny auch gelernte Pferdewirtin ist, gründete sie nebenbei im April 2017 kurzerhand selbst ein Startup für die Reiterwelt. Aus diesen Erfahrungen heraus, schreibt sie nun jede Woche eine Kolumne für den startupspot. Anregungen, Kritik und Themenvorschläge könnt ihr gerne an conny.nolzen@hamburg-startups.net senden.

Yeay! Das Hamburger Startup Wunder, sichert sich fette Finanzspritze

In den vergangenen Monaten war es still um Wunder. Doch hinter den Kulissen bereitet das 2014 gegründete Hamburger Startup seine Expansion in neue Märkte weltweit vor.
Über eine App vermittelt Wunder innerhalb einer Stadt Mitfahrgelegenheiten mit Privatpersonen. Bezahlt wird in der Regel mit Trinkgeld. In Deutschland ist der Service verboten. Er verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, lautet die Begründung der Behörden. Aber in den neuen Märkten funktioniert er. So sicherte sich das junge Unternehmen jetzt eine Finanzspritze in Millionenhöhe. Das ganze spannende Interview gibt es bei Gründerszene.