Startup Buzzword 1×1: Tobias erklärt das Wort „Company Builder“

Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo mit unserem Buzzword 1×1! Begriffe aus der Startup-Szene kurz und knackig erklärt von Startup-Köpfen. Heute mit Tobias, der Partner bei Hanse Ventures ist. Er verantwortet die operative Führung des Inkubators und das übergreifende Projektmanagement zwischen Hanse Ventures und den Portfolio-Unternehmen. Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

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Diese 4 Tools erleichtern Gründern die Arbeit

Gründer nutzen oft Tools um ihren Arbeitstag besser strukturieren zu können und um im besseren Austausch mit ihren Mitarbeiter zu stehen, welche sich oftmals nicht im selben Raum aufhalten- oder gar im selben Land. Wir haben für Euch die beliebtesten 4 Tools für Startups aufgeführt.

Basecamp – Eine gutes Tool fürs Projektmangagement

Gerade am Anfang eines Startups sitzt das Unternehmen meistens nicht gemeinsam in einem Büro. Um sich dennoch zu organisieren benutzen daher viele Gründer Basecamp. Mit Basecamp steht ein PM-System zur Verfügung, das stark kommunikationsorientiert ist und Projektmanagement auf das Wesentliche reduziert: Collaboration, File-Sharing, Meilensteine und To-Do-Listen. Basecamp gibt es als App oder Desktopversion. Die App zieht allerdings ordentlich Strom und Datenvolumen.

Screenshot: Basecamp Screenshot Apple Store

Trello: Gut für Solo-Gründer und Teams

Trello ist eines der beliebtesten Tools bei Gründern. Mit Trello kann man für anstehende Aufgaben ein entsprechendes Board erstellen sowie To Do-Listen.  Die Boards kann man für sich alleine nutzen oder auch auch gemeinsam mit Kollegen. Durch die verschiedenen Boards hat man eine gute Übersicht, was schon abgearbeitet ist oder wer gerade woran arbeitet. Trello ist als App und Desktopversion verfügbar.


Fotos: Screenshots Apple Store

Pablo by Buffer: Tools für Social Media Marketing

Wer bei Facebook und Instagram punkten will, der weiß das Bilder mit pfiffigen Sprüchen gut ankommen. Mit Pablo by Buffer kann man ganz leicht mit kostenlosen Stockbildern solche Bilder erstellen und sogar mit seinem eigenen Logo „branden“. Ein kleiner Nachteil bei dem Dienst ist es, dass aktuell Bilder nur via Desktop erstellt werden können und nicht mit dem Smartphone. Dafür ist der Dienst aber kostenlos. Neben Pablo bietet Buffer die Möglichkeit Beiträge zu planen für verschiedene Social Media Kanäle wie Twitter, Facebook oder Instagram. Beide Tools sind daher für Social Media Marketing sehr nützlich.

Von Gründer für Gründer: Keeeb

Das Hamburger Startup Keeeb bietet Software-Lösungen für Unternehmen jeglicher Größe an. „Trotz einer breiten Präsenz, mit Standorten auf zwei Kontinenten, legen wir viel Wert auf eine bodenständige Unternehmensphilosophie, die unser authentisches und aufgeschlossenem Team komplettiert“. Keeeb hat viel Ähnlichkeit mit Pinterest.com, Scoop.it, keep.com, kippt.com, storify.com und anderen Content Curation-Tools: Mittels Klick auf die Keeeb Browser Extension können Inhalte aus dem Web ohne Speicherbegrenzung auf eigene Keeeb-Seiten übernommen werden, wo sie optisch ansprechend und mit Link zur Originalquelle gesammelt werden. Und wie bei anderen Content Curation-Tools kann man sich mit anderen Nutzern vernetzen.

Passend zum Thema: Diese 3 Tools helfen beim Instagram-Marketing

Mit diesen Startups übersteht ihr die Feiertage

Hach wir freuen uns doch alle auf die Feiertage, oder? Manchmal werden Feiertage aber zum richtigen Stress, gerade wenn man die ganze Familie als Gast hat. Wir haben für Euch Startups rausgesucht, die Euch helfen die Feiertage zu genießen.

Ktchn Labs – mehr zum Wein trinken

Ktchn Labs entwickelt die Küche 4.0! Ohne neues Geschirr oder sperrige Geräte, bieten wir euch ein System aus Sensoren und Handysteuerung, das euch den gesamten Organisationsaufwand beim Kochen abnimmt. Ihr kümmert euch um das, was ihr am liebsten mögt: Abschmecken, ein Gläschen Wein trinken und mit den Gästen plaudern – Denn euer Handy sagt euch ganz genau wann der nächste Schritt fällig ist und wie ihr dafür Herd und Ofen einstellen müsst.

Jenny Wiethölter benutzt Geschenke.de als Allzweckwaffe

Jenny Wiethölter von HanseVentures liebt Geschenke.de

Für manche kommt Ostern immer ziemlich unerwartet. Wer es dieses Jahr auch wieder verpennt hat, kann bei Geschenke.de noch auf den letzten Drücker Geschenke besorgen, oder sich Basteltipps im Blog des Hamburger Startups holen. Den Tipp haben wir von Jenny Wiethölter von HanseVentures bekommen.

 

 

 

 

Sofa mit Schokohasen versaut? Polsterando hilft!

Das Stuttgarter Startup Polsterando rettet das versaute Sofa. Das Unternehmen ist ein überregionaler Dienstleister für Reinigungsdienstleistungen im Bereich der Polster- und Teppichreinigung, die vor Ort, direkt beim Kunden durchgeführt werden. Einfach Wunschtermin angeben und sich die Feiertage vom ruinierten Sofa nicht versauen lassen!

Lena Gaede von CODE_n schwört auf Ankerkraut und Grillen an Ostern

Lena Gaede von CODE_n grillt auch gerne drinnen

“Ich setzte auf Ankerkraut. Mit dem ersten Spargel wird bei uns nämlich auch der Grill wieder angefeuert. Da sind die Produkte eine tolle Ergänzung – selbst mit Liebe zusammengestellt, ohne Zusatzstoffe und Geschmackstverstärker. Da macht’s dann auch nichts, wenn daheim das Schietwetter zuschlägt – Wetter ist, was du draus machst. Gegrillt werden kann auch überdacht”.

 

 

Endlich Zeit zum Schluss machen

Das Online-Angebot kuendigen.org macht es den Verbrauchern einfacher, Verträge fast aller Art mit nur wenigen Klicks zu kündigen. Verträge können somit fristgerecht und ohne großen Aufwand wie Recherche und Telefonate gekündigt werden. Das Beste ist aber eigentlich der Blog, dort gibt es Tipps und Tricks, wie man bessere Angebote durch Kündigungen bekommt, zum Beispiel bei Sky oder bei Fitnessketten. Wer also schon seit letzten Jahr Ostern nicht mehr im Fitnessstudio war, kann ja mal über die Feiertage endlich die Mitgliedschaft kündigen.

Startup Buzzword 1×1: Diana erklärt das Wort „Social Entrepreneur“

Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo mit unserem Buzzword 1×1! Begriffe aus der Startup-Szene kurz und knackig erklärt von Startup-Köpfen. Heute mit Diana, Mitbegründerin der Non-Profit App Camps und Botschafterin der Hamburg Geekettes. Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

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Startup Buzzword 1×1: Martin erklärt das Wort „Open Innovation“

Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo mit unserem Buzzword 1×1! Begriffe aus der Startup-Szene kurz und knackig erklärt von Startup-Köpfen. Heute mit Martin Allmendinger, Mitbegründer und Geschäftsführer des auf Software ausgerichteten Technologieberatungsunternehmens OMM Solutions GmbH. Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

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Startup Buzzword 1×1: Heiko erklärt das Wort „Venture Debt“

Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo mit unserem Buzzword 1×1! Begriffe aus der Startup-Szene kurz und knackig erklärt von Startup-Köpfen. Heute mit Heiko Hubertz, Gründer des Unternehmens Bigpoint. Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

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Startup Buzzword 1×1: Hauke erklärt das Wort „Maker“

Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo mit unserem Buzzword 1×1! Begriffe aus der Startup-Szene kurz und knackig erklärt von Startup-Köpfen. Heute mit Hauke Windmüller, Gründer von familo. Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

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Das Startup Buzzword 1×1

In der Startupszene wird immer eifrig in „Denglisch“ gesprochen, sogenannte Buzzwords überschlagen sich, und irgendwann hat man dann so viel mit Anglizismen um sich geworfen, dass wirklich niemand mehr die Geschäftsidee versteht. Wenn das passiert ist, ist man auf jeden Fall in der Szene angekommen. Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo! Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

A

API – Eine Programmierschnittstelle, genauer Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung, häufig nur kurz API genannt. Englisch: application programming interface, wörtlich ‚Anwendungs­programmier­schnittstelle‘ – Ok, das versteht wirklich kaum jemand, egal in welcher Sprache.

B

Big Data – bezeichnet Datenmengen, welche zu groß, zu komplex, zu schnelllebig oder zu schwach strukturiert sind. Ist auf jeden Fall immer ein mächtiges Problem

Branding –  ist die Gesamtheit des Unternehmens in ihrer Wirkung als Marke. Laut Wikipedia ist es aber ein eingebranntes Tattoo.

Break Even – Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle, ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

Business Angel – Der Unternehmensengel, zugegeben, hört sich echt doof auf Deutsch an. Der Business Angel ist jemand, der sich finanziell an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt.

Buzzword – Schlagwörter, die sich auf Englisch einfach viel cooler anhören

C

Cashflow -Überschuss eines Unternehmens nach Abzug aller Unkosten. Das Bedeutet: Ihr habt es geschafft und könnt jetzt (fast) in „Saus und Braus“ leben.

Crowdfunding – Einfach viele Leute online um einen kleinen Vorschuss bitten.

Crowdinvesting – Hier kann jeder mal ein Investor sein, auch schon mit sehr kleinen Tickets

D

Data-Driven Mentality  Die datengetriebene Vermarktung ist die Nutzung von Erkenntnissen aus Datenbeständen, die für Entscheidungen bezüglich des Vertriebs von Produkten sowie Dienstleistungen und der Vermarktung von Marken hilfreich sind.

Design Thinking – ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht  überzeugend sind.

E

Early Adopters – Ein Frühzeitiger „Fan“ deines Produktes. Der Begriff stammt aus der Diffusionsforschung und bezeichnet Menschen, die die neuesten technischen Errungenschaften oder die neuesten Varianten von Produkten oder nutzen.

Early Stage – Der Begriff kommt aus der Venture-Capital-Finanzierung (Wagniskapital). Damit gemeint ist eine sehr frühe Unternehmensphase, in der Geld eingesammelt wird.

Elivator Pitch – Der Aufzug-Vortrag. Damit ist ein kurzer, knackiger Pitch gemeint, welcher nicht länger als eine Aufzugsfahrt dauern sollte.

Established – Damit sind etablierte Unternehmen gemeint.

Exit Strategy – Die Ausstiegststrategie ist eine Strategie zur Realisierung des Gewinns aus einer Investition.

Expansions Stage – Begriff aus der Venture-Capital-Finanzierung. Im Rahmen des chronologischen Phasenmodells im Anschluss an die Startup- Phase. Dient der Finanzierung des Unternehmenswachstums, zum Beispiel durch Ausweitung von Produktionskapazitäten oder Ausbau von Vertriebskanälen, normalerweise kurz vor oder nach Erreichen des „Break-Even“ (siehe oben)

F

Fintech – Fintech ist die fancy Abkürzung für „Financial Technology“. Startups wie N26, figo oder aber auch Sumup sind darunter zu verstehen.

freemium – Besonders beliebt bei Apps ist das sogenannte „Freemium Modell“. Es ist ein Geschäftsmodell, bei dem das Basisprodukt gratis angeboten wird, während das Vollprodukt und Erweiterungen kostenpflichtig sind.

G

Growth Hacking – ist eine Marketing-Technik, die von Startups entwickelt wurde, um mit Kreativität, analytischem Denken und dem Einsatz von Social Media den Absatz zu fördern und Bekanntheit zu erlangen.

grown up – Als „grown up“ werden Startups bezeichnet, die sich bereits auf dem Markt etablieren konnten.

H

Hackathon – Das Wort ist Zusammengesetzt aus „Hack“ und „Marathon“. Damit gemint ist eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Alternative Bezeichnungen sind „Hack Day“, „Hackfest“ und „Codefest“. Also ein Fest für Hacker, Techies und Programmier 😉

I

Influencer – Der neue Trendberuf für alle die vorzeitig bei GMNT ausgeschieden sind, oder die rechtzeitig Snapchat und Instagram beigetreten sind. Alternativ ist das ein Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken eines kommerzialisierten Internets für Werbung und Vermarktung in Frage kommt.

Internet of Things – Der Begriff „Internet der Dinge“  oder eben Internet of Things, (Kurzform: IoT) beschreibt, dass der Computer in der digitalen Welt zunehmend von „intelligenten Gegenständen“ bis hin zu „KI“, künstlicher Intelligenz ergänzt wird.

K

KI – KI wird oft auch artifizielle Intelligenz, kurz AI  genannt. Es ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, als es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt. Dennoch wird er in Forschung und Entwicklung verwendet.

L

Later Stage – Begriff aus der Venture-Capital-Finanzierung. Im Rahmen des chronologischen Phasenmodells letzte Phase nach der Expansion Stage (siehe oben). Umfasst Finanzierung eines etablierten Unternehmens zur Überbrückung, z.B. vor einem Börsengang oder der Veräußerung an einen Finanzinvestor oder strategischen Käufer.

Legaltech – bezeichnet Software und Online-Dienste, die juristische Arbeitsprozesse unterstützen oder gänzlich automatisiert durchführen.

Lean Mangagement – „Schlankes Mangagement“ bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter.

M

Maker – „Es gibt viele verschiedene Gründertypen. Ich selber würde mich als „Maker“, also als Macher bezeichnen. Maker sind für mich Leute, die gerne Dinge anpacken, sich für nichts zu schade sind und die andere Menschen mit ihrer energischen, fröhlichen und spontanen Art mitreißen und für Themen begeistern können. Ein „geht nicht“ gibt es nicht für einen Maker und statt aufzugeben, sucht er nach einer Lösung, bis er sie gefunden hat.“ – Hauke Windmüller

O

Open Source – Als Open Source wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich und von Dritten eingesehen werden kann. Open-Source-Software kann meistens kostenlos genutzt werden. Open-Source-Software kann sowohl von Freiwilligen aus altruistischen Motiven entwickelt werden, wie auch von Unternehmen, um Entwicklungskosten zu teilen oder Marktanteile zu gewinnen.

P

Pitchdeck – Ein Pitchdeck ist eine Präsentation welche an mögliche Investoren versendet wird oder aber auch beim Pitchen selbst mitgenutzt wird. Oft müssen diese auch eingesendet werden für die Teilnahme an Wettbewerben (Acceleratoren siehe oben). Ein Pitchdeck enthält alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und dessen Strategie sowie Zahlen, Daten und Fakten.

Proptech – Proptech ist ein neuer Begriff, der technologische Entwicklungen in der Immobilienbranche beschreibt. PropTech steht für Property Technology, also Immobilien-Technologie. Ein Beispiel dafpr ist das Hamburger Startup Exporo.

Pivot – Unter einem Pivot versteht man in der Startup-Szene eine radikale strategische Änderung des Geschäftsmodells.

S

Social Entrepreneur – „Als Social Entrepreneur möchte man ein soziales Problem lösen. Natürlich darf und soll man dabei Geld verdienen, aber es geht nicht um den eigenen Profit, sondern darum, die Gesellschaft positiv zu verändern. Für mich ist das die schönste Form des Unternehmertums, weil es in erster Linie um die Sache geht.“ – Dr. Diana Knodel

T

Traction – Die Zugkraft. Dieses Wort wird immer wieder gerne von Gründern benutzt und kann alles und nichts bedeuten. Es geht um einen quantitativen Beleg für die Kundennachfrage, entweder die schon vorhandene oder die erst zu schaffende. Bekannte Größen, beispielsweise bei Onlinediensten sind das registrierte Nutzer, Neuanmeldungen innerhalb einer Zeitspanne oder Zugriffszahlen auf die Webseite.

Targeting – bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing. Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Zielgruppenbestimmung im Vorfeld einer jeden Werbekampagne. Über Moderne Technologien ist es im Internet möglich, eine Onlinekampagne zielgruppengenau zu steuern.

U

Unicorn – Ein wunderschönes Pony mit bunter Mähne und Horn auf der Stirn, welche in regelmäßigen Abständen Glitzer pupsen. Oder von der der Finanzwelt bezeichneten Startups, die mindestens eine Milliarde Dollar wert sind. Weltweit sind es knapp 150 – nur wenige kommen dabei aus Deutschland.

V

Valley – Für Insider die coole Abkürzung für das Silicon Valley.

Venture Debt – „Venture Debt oder auch Venture Loan ist eine Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen, die den Erfolg ihres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt haben und für ein weiteres Wachstum des Unternehmens eine Vorfinanzierung benötigen. Das Venture Debt kann in einem klaren Zeitrahmen zurückgezahlt werden. Der Vorteil des Venturer Debt ist, dass kein Verlust von Equity (Anteilen) gegebenen ist, aber den Nachteil für das Unternehmen stellen die sehr hohen Zinsen dar.“ – Heiko Hubertz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gescheiterte Startups, 20 Millionen und Europa vs. US

Best of Startupszene: Lesenswertes aus der Startupszene, kompakt gebündelt und für Euch zusammengesucht. Die wichtigsten News, die hilfreichsten Artikel und spannendsten Interviews auf einen Blick.

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Collapsed: Ein lehrreicher Friedhof gescheiterter Startups
Scheitern ist nicht schön! Wer aber nicht wagt, der kann auch nicht gewinnen. Vor allem deswegen scheitern die meisten Start-ups. Wer sich für gescheiterte Start-ups interessiert, sollte sich einmal Collapsed, eine Plattform für gescheiterte Start-ups, ansehen.
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savedroid erhält Wachstumsfinanzierung mit 20 Mio. Euro Bewertung
Das auf Artificial Intelligence (AI) spezialisierte FinTech savedroid hat eine Wachstumsfinanzierung auf Basis einer 20 Millionen Euro-Bewertung abgeschlossen. Zu den Investoren des Frankfurter FinTech-Startups zählen neben der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz FinTech-erfahrene Business Angels. Auch Infosys Deutschland-Gründer Debjit Chaudhuri und Traxpay-Gründer Dr. Michael Rundshagen gehören zum Investorenkreis.
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Europe vs. US – what’s the best choice to start a business?
Long gone are the days when entrepreneurs would start their business right in their hometown. Nowadays, the financial, social and digital advantages that each city can offer to startups have become a lot more important. Since founders often have the agony of choice when searching for a suitable place, we like to take a closer look at cities with promising startup hubs worldwide in a regular basis to determine their pros and cons.
Code N

Habt ihr ein Startup in unseren Startup Spot-Regionen Hamburg, Rhein-Main oder Baden Württemberg? Dann schreibt Euch jetzt kostenlos in unserem Monitor ein!

Die besten Aprilscherze von Startups

Zum ersten April haben Fake-News schon Tradition. In den letzen Jahren werden Startups und Magazine aus der Szene auch immer Kreativer, was diese unterhaltsame Tradition angeht. Hier die Highlights der Aprilscherze 2017.

Kissyo bringt „Viagra-Eis“ auf den Markt

FischerAppelt: Erster Vorstand mit Hipster Bart

Kai Diekmann bringt Medien-Knowhow und Tropenfeeling in unseren Vorstand.
Welcome, Kai! Wir freuen uns sehr, dass Medienurgestein Kai Diekmann mit sofortiger Wirkung Teil des fischerAppelt-Vorstands ist. Der ehemalige Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe zeichnet für das Ressort Internationalisierung – insbesondere in sonnigen Gefilden – verantwortlich.
„Mit Kai Diekmann konnten wir einen langjährigen Buddy der Agentur für uns gewinnen. Kai hat ein ausgezeichnetes Gespür für Multi-Channel-Content-Solutions, Brands und kennt die Trends aus dem Silicon Valley. Damit ergänzt er das Vorstandsgremium als Relationship Builder und Digital-Impulsgeber ganz hervorragend”, sagt Gründer und Vorstand Andreas Fischer-Appelt. „Außerdem freuen wir uns alle schon auf Vorstandssitzungen am Beach.” Den ganzen Aprilscherz gibt es bei FischerAppelt

Extremes ausliefern bei Deliveroo

Zum 1. April verkündet Deliveroo eine neue Art der Essensauslieferung: Die Zustellung der Bestellgerichte erfolgt ab sofort per Skydiver auch aus der Luft. So kann sich das Unternehmen neue Liefergebiete erschliessen. Das neue Konzept startet zunächst als Pilotprojekt in Australien, soll aber auf weitere Länder ausgeweitet werden.

Sebastian Diemer startet Liefer-Startup in Afrika – mit Motocross-Motorrädern

Seriengründer Sebastian Diemer arbeitet bereits am nächsten Unternehmen: Der Lieferdienst Motoradoo hat es auf ganz spezielle Regionen abgesehen. Gerade erst ist sein jüngstes Venture Digitalkasten gelauncht, schon arbeitet Seriengründer Sebastian Diemer am nächsten Unternehmen. Wie Gründerszene erfuhr, will der 30-Jährige ein Startup nach dem Vorbild von Essenlieferanten wie Deliveroo und Foodora aufbauen. Als ersten Testmarkt hat sich der Unternehmer Marokko ausgesucht. Den ganzen Artikel gibt es bei Gründerszene

Microsoft: Windows 10 wird Open Source

In einem internen Memo hat Microsoft-Chef Satya Nadella die Bombe gezündet: Windows 10 wird Open Source und unter die freie GPL-Lizenz gestellt, unter der auch Linux verfügbar ist.
Microsoft-Chef Satya Nadella hat den Konzern in vielerlei Hinsicht radikal verändert – doch was er am Freitag (Ortszeit) in einer Rundmail an Mitarbeiter ankündigte, geht weit über alles hinaus, was bis vor kurzem noch vorstellbar gewesen ist: Microsoft, der Quasi-Monopolist auf dem PC-Markt, will Windows 10 komplett unter die Open-Source-Lizenz GNU General Public License in Version 2 stellen – dieselbe Lizenz, unter der auch der Code des Linux-Kernels steht. Den ganzen Aprilscherz gibt es bei t3n