„Nicht reden, machen!“ – #PingPong mit easy2cool

Heute haben wir uns zum Ping-Pong Spielen das Münchner Startup easy2cool an den Tisch geholt. Das Gründerduo Marco Knobloch und Sebastian Leicht will den Markt für mobile Kühlung revolutionieren und hat mittlerweile neben ihren Industrielösungen auch coole Kühlboxen für Ausflüge an den Badesee oder das Festivalwochenende anzubieten.  Im Ping-Pong Spielen sind sie auch wirklich nicht zu verachten und haben uns eine gute Partie geliefert, aber lest selbst!

Habt ihr auch Lust auf eine Runde Ping-Pong mit uns? Dann schreibt uns einfach eine Mail!

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Instagram Stories: das perfekte Marketing Tool auch bei wenig Reichweite

15 Milionen Instagram-Nutzer gibt es in Deutschland, der Online-Dienst ist damit ein sehr reichweitenstarkes Marketing Tool für Unternehmen. Mittlerweile haben viele auf ein „Business Account“ bei Instagram umgesattelt und können so auch Statistiken sehen und Beiträge bewerben, doch Instagram hat mehr zu bieten als Hashtags und Repostings.

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DHDL Startup „Towell“ präsentiert riesen Weihnachtskugel

Als Lennart Rieper, Florian Goecke und Paul Dudda in der „Die Höhle der Löwen“ ihr Fitnesshandtuch „Towell+“ vorstellten, waren alle Löwen begeistert. Das Sporthandtuch lässt sich über Hantelbänke spannen und verfügt über einen Magnetclip, mit dem das Handtuch an jedem (magnetischen) Gerät hängen bleibt. In einer kleinen Tasche mit Reißverschluss kann man Wertsachen unterbringen. Nun hat das Hamburger Startup ein altbekanntes Produkt wieder ein mal neu interpretiert. Weiterlesen

„Als Herde können wir die Welt erobern“ – #PingPong mit ArtNight

Heute beim Ping-Pong Interview haben wir ArtNight! Bis dato haben Aimie Sarah Henze und David Neisinger ihr junges Unternehmen aus eigenen Mitteln aufgebaut. Von Start-up Romantik war für sie in den letzten Monaten wenig zu spüren: Statt dessen wurde hart geschuftet, um ArtNight auf solide Grundpfeiler zu stellen, das gerade 1-jährigen Geburtstag gefeiert hat.

ArtNight ist eine Plattform für kreative Events. Bei einer Artnight leiten lokale, professionelle Künstler die Teilnehmer an, ihr eigenes Kunstwerk zu kreieren: „Pinsel statt Pixel!“ heißt es – in inzwischen 26 deutschen Städten und in Wien. Am Dienstag den 24.10. trauen sich Aimie und David in „Die Höhle der Löwen“, heute mussten sie sich erst mal nur unseren Fragen stellen.

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DSM zeigt: mehr Gründerinnen und mehr interessante Standorte

Anfang der Woche wurde der 5. Deutsche Startup Monitor (DSM) präsentiert. Befragt wurden 1.837 Startups mit 4.245 Gründerinnen und Gründern sowie 19.913 Mitarbeiter. Ziel des DSM ist es, Transparenz für das deutsche Startup-Ökosystem zu schaffen und auf Basis der Daten konstruktive Impulse für die Zukunft zu geben.

Mehr Gründerinnen und mehr Standorte

Wie schon im Vorjahr wurde der Datensatz der Studie erneut breiter gestreut: Auch wenn Berlin weiterhin die beliebteste Gründerstadt ist, wird deutlich, dass immer mehr andere Standorte wie Stuttgart, Köln oder Leipzig interessante Gründerzenten sind. Eine positive Entwicklung zeigt sich auch für den Anteil der Frauen unter den Gründern, der sich das dritte Mal in Folge auf jetzt 14,6 % erhöht hat.

Verteilung nach Gründer Hotspots

Den größten Anteil macht immer noch Berlin mit 16,8 % aus, gefolgt von der Region Rhein-Ruhr mit 11,8 % und damit 2,8% weniger als im Vorjahr. Als weitere interessante Standorte stechen Stuttgart/Karlsruhe, München und Hamburg heraus- mit jeweils zweistelligen Prozentzahlen.

Live Daten im StartupSpot

Im Startupspot könnt ihr jederzeit die Live-Daten von den jeweiligen Standorten abrufen. Auch dort können wir sehen, dass Standorte außerhalb von Berlin immer beliebter bei Gründern werden.  Zudem bietet wir mit den Spots einen Live-Blick in die jeweiligen Startup-Ökosysteme: Unsere Live-Daten in den Spots zeigen ein Echtzeit-Bild der Entwicklungen in HamburgBaden-WürttembergRhein-Main und Nord-West. Da der Spot eine nationale Plattform ist, können sich natürlich auch Startups aus ganz Deutschland eintragen, die dann auf dem German StartupSpot sichtbar sind.

 

 

Mit Matchworking den idealen Projektpartner finden

Das Fürther Startup Matchworking bringt Auftraggeber und Freelancer zusammen. Dabei setzt das Team außer auf das fachliche Know-how vor allem auf die Persönlichkeit der Partner als entscheidenden Erfolgsfaktor: Erst wenn die Auftraggeber und Freelancer mit Hirn und Herz zusammenpassen, entsteht der Kontakt über Matchworking.

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What the Health? Fünf Startups, die den Gesundheitsmarkt aufmischen

Fintech, Probtech, Legaltech – das waren sicherlich die Startuptrends der letzen Jahre. Doch es tut sich was im Bereich „Health“. Wie kann man denn das Gesundheitssystem digitalisieren? Wir haben fünf  beeindruckende Startups zusammengestellt, die zeigen, wie das Thema „Health“ die digitale Szene rockt.

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Wenn Politik und Startups aufeinander treffen

Kolumne von Jörg Diehl

Oft liest man in einschlägigen Zeitungen und Magazinen Überschriften wie: „Wenn Ihr die Chance hättet, einmal direkt mit der Bundeswirtschaftsministerin zu sprechen, über was würdet Ihr mit ihr reden?“  Am 03. August hatten 4 Vertreter von Startups die Gelegenheit direkt mit 4 Politikern von CDU, SPD, FDP und Grüne in einen direkten Dialog zu treten und sich zu aktuellen Themen auszutauschen, die ihnen auf der Seele brennen.

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4 klassische Fehler, die ihr bei Journalisten vermeiden solltet

Kolumne

Egal ob Startup oder Grown-Up, jedes Unternehmen profitiert von guter Presse (und manchmal auch von schlechter). Wenn ihr Journalisten anschreibt, solltet ihr aber folgende Fehler unbedingt vermeiden!

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Die 10 Phasen des Gründens in GIFs

Phase 1

Yeay, du hast eine mega gute Geschäftsidee. Du weißt noch nicht, wie du sie umsetzen sollst, aber du hast schon mal bei Vistaprint 3000 Visitenkarten bestellt, wo unter deinem Namen fett gedruckt „CEO/Founder“ steht. Geil!

 

Phase 2

Visitenkarten sind auf dem Weg, nun kann es wirklich los gehen. Du mietest dir einen Schreibtisch in einem fancy Coworking Space. Der Platz kostet zwar mehr als ein eigenes Büro, aber du lernst dort so viele inspirierende Menschen kennen.

 

Phase 3

Du begreifst, dass ein Startup zu haben mehr Arbeit ist als du dachtest. Du arbeitest mittlerweile 24/7 und hast schon fünf mal dein „Go Live“ und die nächste Dusche verschoben.

 

Phase 4

Du brauchst einen Mitarbeiter, einen Co-Founder oder zumindest einen Praktikanten, der für den Mindestlohn 60h die Woche für dich arbeitet. Dafür erwartet ihn aber ein cooles Umfeld in einem dynamischen Team.

 

Phase 5

Wow, du bist jetzt ein Boss und hast ein eigenes Team. Du warst ja auch Schulsprecher und Kapitän beim FC Söchtenau, deswegen weißt du auch, wie man ein Team führt. Hauptsache flache Hierarchien, das ist dir wirklich wichtig!

 

Phase 6

Da das Geld langsam knapp wird, gehst du zu allen Startup Events, denn dort gibt es immer gratis Häppchen – äh wertvolle Kontakte.

 

Phase 7

Wuhuhuuuu dein „wie-amazon-oder-airbnb-quasi-wie-Tinder-ecommerce-mit-mega-USP-Fintech-Alternative“ ist nun live! Das muss mit einer riesen Party und vielen Drinks gefeiert werden. Der Cash Flow kommt ja von ganz alleine nach zwei Tagen. Hell Yeah!

 

Phase 8

Dein Konto ist leer. Die Bank gibt dir kein Geld mehr. Zu deiner Familie hattest du das letzte mal Kontakt bevor du deine UG gegründet hast. Jetzt wird es Zeit alle möglichen Angels und VCs anzurufen, die du bei TechCrunch finden kannst.

 

Phase 9

Du bist gescheitert. Scheiß drauf, du bist trotzdem #supergeil! Wer sich übers „scheitern“ aufregt, der ist wirklich soooo 90er…

 

Phase 10

Du hast gehört, man kann sich auch Föderungen vom Staat holen. Fintechs sind gerade voll im Trend. Du ziehst nach Frankfurt und machst dieses mal alles anders. Du ziehst gleich in einen Coworking Space ein und verzichtest auf eine eigene Wohnung. Dieses mal klappt es bestimmt! Toi Toi Toi!

Erste-Hilfe- Set

Unsere Experten können euch vielleicht noch vor Phase 10 retten. Ob CoWorking Space inkl. Heizung, gute Mitarbeiter oder Rechtsberatung wenn es brennt- lasst euch ruhig noch vor Phase 7 helfen!

Friendsfactory: CoWorking Space mit 24/7 Zugang

Bei der Friendsfactory braucht ihr dann wirklich keine Wohnung mehr 🙂 „Wir besitzen 30.000 qm Workspace weltweit von kleinen 10 qm Offices bis 300 qm Worklofts und mehr inklusive fortschrittlicher Infrastruktur, interaktiver Community und modernem Lifestyle. Wir unterstützen unsere freien Unternehmen und innovativen Start-Ups mit flexiblen Lösungen und finden kreative Möglichkeiten für individuelle Ansprüche. Wir bieten das gesamte Spektrum von modernen Büros, Desksharing, Virtual Offices bis hin zu Small Innovation Hubs und großen CoWorking Spaces“.

Wenn die Kacke so richtig am dampfen ist: Anwaltskanzlei Diercks

Die Anwaltskanzlei Diercks wird von Rechtsanwältin Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen, Scotland) geführt. Sie ist auch anerkannte Datenschutz-Sachverständige (genau genommen: Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich)). Zudem hat die Anwältin den Lehrgang „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ (theoretischer Teil der Fachanwaltsausbildung) absolviert. Seit 2010 berät die Rechtsanwältin mit Ihrem Team Unternehmen lösungsorientiert und praxisnah hinsichtlich der rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen aufkommen.

Wenn du ne geile Idee hast, aber keine Ahnung davon: 4scotty

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