Hollywoodreif: Facebook schnappt sich Erfurter Startup fayteq

Der amerikanische Internet-Gigant Facebook hat nach Informationen von deutsche-startups.de das Erfurter Start-up fayteq übernommen. Das Erfurter Startup, welches sich um Videobearbeitung kümmert. Es ging 2011 als Ausgründung der Technischen Universität Ilmenau an den Start.

Das sagt die Szene dazu

Eric Weber Gründer von SpinLab: „Die Übernahme von Fayteq zeigt, dass in ganz Deutschland spannende Technologieunternehmen entstehen. Insbesondere Mitteldeutschland bringt durch eine gute Forschungs- und Hochschullandschaft tolle Startups hervor, die allerdings durch einen b2b-Fokus oft eher unter Radar schwimmen“.

Nicht jede Idee schafft es wirklich auf Facebook

fayteq bietet ein Diminished Reality-System, damit ist es möglich reale Gegenstände aus Live-Videostreams zu entfernen. So sind in Echtzeit Veränderungen von Film- und Videomaterial möglich. Das bietet sich natürlich ideal für Werbung und Marketing an. Die Technologie dürfte daher wunderbar zu den neuen Service von Facbook „Watch“ passen. Ob Facebook es aber wirklich umsetzt ist nicht sicher, denn das Unternehmen testet fast täglich neue Apps und Systeme aus, wenn diese nicht funktionieren, werden diese einfach eingestampft.

Mut zum Exit

Was dieser Exit vor allem beweist, dass auch deutsche Startups eine Chance im Sillicon Valley haben und durchaus Beachtung finden. Ein kleines Unternehmen aus der Stadt Frankfurt, dass nun von einer der größten Unternehmen der Welt gekauft worden ist, diese Geschichte ist fast Hollywoodreif! Also liebe Startups, Think Big!

Mut zur Sichtbarkeit

Ihr seid ein Startup und sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte HamburgBaden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so, mit nur wenigen Klicks, ihre Sichtbarkeit bei Investoren und ihrer Zielgruppe.

 

 

Tech rules außerhalb von Hamburg – Neues aus dem Spot

Kolumne

Es ist immer schön mit anzusehen, wenn sich Herzensprojekte gut entwickeln! Der StartupSpot ist eines davon. Unsere Datenbank zählt bereits 950 Startups und hat mittlerweile vier Standorte, deren Startups sich kostenlos ein Profil anlegen können und somit für Investoren, Medienvertreter und zukünftige Kunden und Kooperationspartner sichtbar sind.

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Liebe Gründer, seid professionell zu euren Angestellten

Kolumne

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und ein motiviertes Team, das sind unter anderem die Vorzüge, wenn man in einem Startup arbeitet. Viele Gründer träumen vom legeren Umgang mit Angestellten und verlieren dadurch aber an Glaubwürdigkeit und Führungsqualität.

Flache Hierarchien

Ja, es ist schon super, wenn man mit dem Chef nach der Arbeit mal einen Gin Tonic trinkt, und das „Du“ ist natürlich ein absolutes muss in der Startup-Szene. Auch Freundschaften enstehen oft zwischen Chef und Angestellten. Doch es gibt viele Gründe, warum man lieber auf professioneller Distanz bleiben sollte. Eine Beziehung, die über das normale Arbeitsverhältnis hinaus geht, bringt immer viele Probleme mit sich. Das geht dann schon bei einer Gehaltserhöhung los, wenn das Startup aus den Kinderschuhen raus gewachsen ist. Wer möchte schon gerne seinen Freund oder Freundin um mehr Geld bitten? Ein „Du“ ist natürlich absolut Möglich und nicht negativ, dennoch sollte man immer eine professionelle Distanz behalten.

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Arbeitszeiten 24/7

Arbeitszeiten, wahrscheinlich das größte Problem. Gründer brennen für ihr Unternehmen, und möchten auch, dass ihre Angestellten das tun. Sie locken Personal mit wenig Lohn aber dafür flexible Arbeitszeiten in einem coolen Umfeld. Liebe Gründer, flexible Arbeitszeiten bedeutet nicht, dass eure Angestellten auch noch um 23 Uhr für euch verfügbar sind, nur weil ihr etwas zeitkritisches verplant habt. Und auch Überstunden sind zu vergüten oder mit Freizeit auszugleichen. Müde und unmotivierte Angestellte sind nicht nur wenig Leistungsfähig sondern auch Gift fürs Unternehmen.

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Zu leger bedeutet nachlässig

Ja, es ist total super, wenn der Chef einem so vertraut, dass man die ganze Woche Homeoffice machen kann. Anders geht es ja bei Startups am Anfang auch kaum, da die wenigstens gleich ein super fancy Büro in Berlin Mitte haben. Aber Eure Angestellten brauchen schon etwas Führung, denn du bist jetzt ein/e Unternehmer/in und verantwortlich für die Leistung deiner Angestellten. Wenn du nicht die Möglichkeit hast deine Angestellten in einen Raum zu versammeln, dann kontaktiere sie täglich via Skype oder Telefonkonferenz, denn deine Angestellten wissen nicht, was du von ihnen verlangst, wenn du nicht erreichbar bist oder keine Anweisungen bzw. Anleitungen gibst. Zudem sollte natürlich der Chef selbst als gutes Beispiel voran gehen, und nicht bis um 10 Uhr sein Handy auf Schlafmodus haben und E-Mails nur ein mal die Woche beantworten.

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Lerne ein Unternehmen zu führen

Gründer sind nicht immer frisch von der Uni, aber dennoch oft unerfahren in Unternehmensführung. Das gibt es richtig tolle Workshops, Literatur und Vorträge, wo man als Ex-Angestellter lernen kann, wie man mit seinen Angestellten eine gute Ebene findet – in der man ernst genommen wird, aber dennoch eine flache Hierarchie bieten kann. Die meisten denken, man wächst da einfach so rein, so ist es aber nicht. Mitarbeiter zu leiten, gehört sicherlich zu den schwierigsten Aufgaben, die man sich als Gründer stellen muss. Auch Investoren merken sofort, wenn ihr euer Unternehmen nicht konsequent leitet, lasst Euch also von Profis unter die Arme greifen.

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Unsere Experten zu dem Thema

Elke Fleing:  Coaching, Beratung und Sparringspartner für Startups und KMUs. Positionierung, Wachstum und externe Unternehmenskommunikation, Marketing Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich Pitchtraining: Sowohl Pitch Decks zu bauen, als auch die Präsentation selbst zu trainieren.

Florian Schleinig: Systemisches Coaching. Professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung für Experten in Unternehmen und Agenturen und für Personen mit Führungsfunktionen

Ihr sucht einen coolen Job?

Land in Sicht! Die coolsten Jobs gibt es beim Startupspot! Schaut mal vorbei! -> Startupspot Jobs

Zur Autorin

Conny Nolzen absolvierte ein Volontariat bei deutsche-startups.de in Berlin. Dort lernte sie die Berliner-Startup Szene von allen Seiten kennen. Da ihr Herz aber an ihrer Heimat Hamburg hing, ging sie nach dem Volo zurück nach Hamburg. Dort arbeitete sie zunächst, für eine kurze Zeit, für ein Startup. Seit Februar ist sie nun festes Redaktionsmitglied bei Hamburg Startups. Da Conny auch gelernte Pferdewirtin ist, gründete sie nebenbei im April 2017 kurzerhand selbst ein Startup für die Reiterwelt. Aus diesen Erfahrungen heraus, schreibt sie nun jede Woche eine Kolumne für den startupspot. Anregungen, Kritik und Themenvorschläge könnt ihr gerne an conny.nolzen@hamburg-startups.net senden.

Carsten Maschmeyer bekommt eigene Gründershow

Erst im vergangenen Jahr war  Carsten Maschmeyer das erste Mal in der Jury von „Die Höhle der Löwen“. Vor dem Beginn der dritten Staffel, wurde die Teilnahme von Maschmeyer heftig von Fans kritisiert. Ein regelrechter Shitstorm brach auf der Facebook-Seite der beliebten Gründershow aus. Kommentare wie „Dann schaue ich die Sendung nicht mehr“ oder „Unfassbar, dass er nun in der Jury ist -Dislike!“, waren unter anderem die Reaktionen auf seine Teilnahme. Innerhalb der Staffel konnte er allerdings Sympatie-Punkte sammeln, so sehr offenbar, dass Sat1 ihm sogar eine eigene Show vermacht.

Maschmeyer bekommt eigene Gründershow bei Sat1

Carsten Maschmeyer sagt selbst, er sei ein riesen „Gründer-Fan“. In dem neuen Format von Sat1 „Das ist deine Chance“ unterstützt der erfahrene Unternehmer junge Gründer bei dem Aufbau eines Startups. Die Teilnehmer müssen zeigen, dass sie ihre Geschäftsidee und unternehmerischen Fähigkeiten von Woche zu Woche weiterentwickeln und verbessern können. Dem Sieger stellt Maschmeyer dem Sender zufolge das nötige Startkapital zur Verfügung und gründet mit ihm zusammen eine Firma.
Für eine Bewerbung seien kein Kapital, keine Mitarbeiter, nicht einmal ein Business-Plan nötig, erläutert Sat 1 das Konzept: „Nur der individuelle Unternehmergeist und die Idee der Gründer-Talente zählen.“ Unabhängig vom Produkt, der konkreten Dienstleistung oder technischen Innovation sei für die Bewerber entscheidend, dem Investor zu zeigen, dass sie kreativ und kommunikativ sind und mentale Stärke besitzen. „Ich bin davon überzeugt, dass in den Menschen in Deutschland ein riesiges unternehmerisches Potenzial schlummert“, so Carsten Maschmeyer gegenüber dem Horizont. Die Dreharbeiten sollen nach Angaben des Senders im September beginnen, die Ausstrahlung ist im Frühjahr 2018 geplant.

Foto Titel: Carsten Maschmeyer  SAT.1/Jens Hartmann)

 

 

Die vierte Staffel „Die Höhle der Löwen“ startet am 5. September 2017

Quotenknaller kommt am 5. September zurück!

Jedes Jahr noch erfolgreicher – das ist „Die Höhle der Löwen“ bei VOX! Nach Bestwerten von  16,4 Prozent Marktanteil in Staffel 3, ist die Gründer-Show bei den 14- bis 59-Jährigen die erfolgreichste Primetime-Eigenproduktion in der Geschichte von VOX. Bis zu 3,41 Mio. Zuschauern versammelten sich vor dem TV, um die „Löwen“ bei der Jagd nach den besten Deals zu beobachten.

Neue Löwin in der Manege

Ab dem 5. September 2017 geht es jeweils Dienstags um 20:15 Uhr mit zwölf neuen Folgen in die vierte Staffel! Wieder kämpfen die Investoren Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel und – neu dabei – Dagmar Wöhrl um die Gründer mit den besten Geschäftsideen. Und jeder „Löwe“ will seinen Anteil! Kommt es schließlich zwischen „Löwen“ und den Start-ups zum Deal, warten auf die Jung-Unternehmer nicht nur die nötige Finanzspritze, sondern außerdem die jahrelange Erfahrung und Expertise der Investoren. Auch 2017 wird „Die Höhle der Löwen“ von Amiaz Habtu moderiert.

DHDL- Pop-up-Store

Jetzt geht VOX selbst unter die Gründer
Jede Menge faszinierende Produkte aus „Die Höhle der Löwen“ in einem Geschäft versammelt – dieser Wunsch wird „DHDL“-Fans im Spätsommer erfüllt: Mit dem ersten „Die Höhle der Löwen“-Pop-Up-Store im Herzen von Köln. Zum Start werden rund 30 besonders beliebte Produkte, die in den vergangenen Staffeln einen „Deal“ gemacht haben, im Shop erhältlich sein. Im Laufe der neuen Staffel sind dann weitere aktuelle Produkte aus der Show verfügbar – und das sogar schon am Morgen nach dem „Deal“ in der TV-Ausstrahlung! Der Pop-Up-Store wird während der gesamten vierten Staffel geöffnet sein und die Kunden in typischer „Löwen“-Atmosphäre willkommen heißen.

Foto Titel: MG RTL D/ Bernd-Michael Maurer

Wie erstellt man ein gutes Pitch Deck?

Ein gutes Pitch Deck übertrumpft oft sogar den Businessplan. Investoren nehmen sich nämlich selten die Zeit, 50 Seiten durchzulesen, hier lohnt es sich also richtig Gas zu geben. Doch vielen Startups fällt es schwer, ein gutes Pitch Deck zu erstellen – ob für einen Pitch, Accelerator oder für einen Investor. Wir zeigen Euch, wie ihr für jede Gelegenheit das perfekte Pitch Deck erstellen könnt. Und eine perfekte Gelegenheit ist der Startups@Reeperbahn Pitch, der am 20. September in Hamburg über die Bühne geht. Auch dazu mehr in unserem Artikel!


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Geniale PR Aktion gegen Trump vom Hamburger Startup Smuus

Das Hamburger Startup Smuus will gemeinsam mit der Agentur Mayd, eine Kampagne starten. Eine besondere Rolle dabei spielt eine neue Fruchtaufstrich-Sorte mit Pfirsich, die Smuus gezielt einsetzen will, um gegen Trump vorzugehen. Zehn Prozent der Verkaufserlöse will Smuus an NGOs spenden, die an Donald Trumps Impeachment arbeiten.

"Impeachment" - fordert Smuus.

„Impeachment“ Foto: Mayd

 Wer jetzt sofort das Impeachment sich auf die Stulle schmieren will, der muss sich noch etwas gedulden und vor allem selbst tätig werden. Smuus sammelt aktuell via Kickstarter die nötigen 10.000 Euro ein, welche es dafür benötiugt. Smuus selbst will auch bei nicht gelingen weiterhin gegen Trump vorgehen und sich klar positionieren, wie sie selbst sagen. Es ist auch nicht das erste mal, dass das Hamburger Startup gegen Trump Fahne zeigt. Schon früher hat Mayd mit Smuus gemeinsam gegen Trump Stellung bezogen. Die beiden Mayd-Gründer Behnaz und Bahador Pakravesh haben iranische Wurzeln und hatten im Februar dieses Jahres schon Trumps Einreiseverbot unterhaltsam verpackt.
Smuus-Motiv Einreisestopp

Foto: Mayd

Also ab zu Kickstarter und unterstützt dieses Projekt!

Postet jetzt Euer Lieblings-Food bei Instagram oder Facebook mit dem #FIC2017 und gewinnt zwei Tickets für das Food Innovation Camp in Hamburg!

Wir laden Euch herzlich zum Food Innovation Camp am 17.Juli in Hamburg ein! Einen Tag lang bietet das Camp innovative und schmackhafte Eindrücke aus dem Startup-Ökosystem auf der Food-Expo. Das Rahmenprogramm der Konferenz setzt neue Trends im Food, Food-Tech, Logistik- und Hopitality-Bereich während Workshops für Knowledge Transfer für große und kleine Unternehmen sorgen. Für ein zielgerichtetes Networking sorgen unsere Speeddatings und Matchmakings zwischen Startups und Vertretern des Groß- und Einzelhandels, Investoren, Kooperationspartnern und der Gastronomie. Alle infos dazu gibt es hier

Ben Green – Good Food statt Fast Food

Viele kennen Marcell Jansen sicherlich noch als Fußballer vom HSV und aus der Nationalmannschaft. Inzwischen konzentriert er sich aber auf seine neue Aufgabe als Startup-Investor, wobei ein Schwerpunkt auf Food liegt. Gerade hat am Kölner Flughafen offiziell das Restaurant Ben Green eröffnet, das Good Food populär machen möchte. Wir haben Marcell ein paar Fragen zu dem neuen Konzept gestellt und durften die leckeren Bowls mit dem Superfood bereits im Rahmen des Food meets Sports Dinner in Hamburg selber testen.

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3 Startups, die ihr an heißen Tagen unbedingt braucht

Diese Startups haben richtig coole Ideen für den Sommer. Eine Abkühlung oder ein leckeres Eis. Habt ihr schon mal in fremden Ländern mit fremden Personen gekocht?  Wir haben für Euch 3 Startups aus unserem StartupSpot raus gesucht, die den Sommer noch schöner machen.

Ihr seid ein Startup und sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit bei Investoren und deren Zielgruppe.

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Das Gründerszene Wachstums-Ranking geht in die dritte Runde

Gründerszene kürt erneut die am schnellsten wachsenden Digitalunternehmen Deutschlands. Über die Gewinner wird ausführlich auf Gründerszene und bei Medienpartnern berichtet. Dazu kommen hochwertige Mediabudgets. Startups können sich zwischen dem 13. Juni und dem 31. Juli 2017 unter ​ranking.gruenderszene.de​ bewerben.

Unter dem Motto “Pressure builds diamonds. Zeit zu glänzen.” ruft Gründerszene bereits zum dritten Mal deutschlandweit Startups auf, am Wachstums-Ranking von Gründerszene teilzunehmen. Mit dem Ranking schafft das Online Magazin eine valide Übersicht über die deutsche Digitalbranche. Die Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung am 30. November 2017 bekannt gegeben. Anlässlich des Rankings erscheint außerdem das dritte Gründerszene-Ranking Printmagazin, in dem die 50 bestplatzierten Digitalunternehmen portraitiert werden.

Warum teilnehmen?

Ziel des Rankings ist es, den Mut und die harte Arbeit zu belohnen, die erfolgreiche Gründungen hervorgebracht haben. Mit der Auszeichnung einer branchenübergreifenden Top 50 soll außerdem das öffentliche Bewusstsein für deutsche Digitalunternehmen erhöht werden. Im Jahr 2016 gewann der internationale Online-Shop Lesara mit einer Wachstumsrate von 1.425 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgte der Shop für Gastronomiebedarf GastroHero mit 1.345 Prozent, den dritten Platz belegte das Berliner Startup uberall mit 754 Prozent Wachstumsrate. Analog zu den branchenübergreifenden Top 50 erstellen wir in diesem Jahr erstmals auch ein branchenspezifisches Ranking. Dieses erleichtert die Teilnahme von Unternehmen, die in ihrer Branche dominieren, aber ein niedrigeres Wachstum als Digitalunternehmen anderer Branchen aufweisen.

Auszeichnung, Printmagazin und Medialeistungen

Die 50 Unternehmen mit den höchsten Wachstumsraten, sowie die Branchensieger werden im finalen Ranking, und damit auch im Printmagazin, platziert. Ausschlaggebend für eine Platzierung ist einzig und alleine die Wachstumsrate. Auf Gründerszene und bei den Medienpartnern des Rankings (u.a. Welt, Bild, Bilanz, Venture Capital Magazin) erscheint eine umfassende Online-Berichterstattung zu den teilnehmenden Unternehmen. Zudem werden die 50 bestplatzierten Startups im dritten Gründerszene Printmagazin mit einer Auflage von 10.000 Stück in ausführlichen Portraits gefeatured. Auf die Top-Platzierten warten als Preise außerdem Medialeistungen im Wert von 150.000 Euro bei der Welt, ein Stand auf der Cebit im Startup-Bereich und ein Möbelbudget im Wert von 10.000 Euro bei Vitra.

Teilnahmebedingungen und Bewerbung

Teilnahmeberechtigt sind Digitalunternehmen, die im Jahr 2014 mindestens 10.000 Euro Nettoumsatz erwirtschaftet haben und deutsche Jahresabschlüsse vorweisen können. Die Finanzkennzahlen sind nur für den Hauptpartner KPMG sichtbar, der die jährliche prozentuale Wachstumsrate (2014-2016) errechnet.

Startups können sich bis zum 31. Juli 2017 für die Teilnahme hier bewerben. Fragen zum Ranking können jederzeit gerichtet werden an ranking@gruenderszene.de.