Daimler übernimmt das Hamburger Startup Familonet

Mega News aus Hamburg! Die Ortungs-App Familonet wird fünf Jahre nach der Gründung an Moovel verkauft. Die Daimler-Tochter will von dem Wissen und der Technologie der Gründer profitieren.

Ein Exit nach nur 5 Jahren hat schon fast „Unicorn“ – Charakter. Familonet wird an Daimler verkauft. Künftig wird das Startup zur Daimler-Tochter Moovel gehören, einem Betriebssystem für Mobilitätsangebote. Die Tochter übernahm 2014 auch MyTaxi, ebenfalls ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Zum Kaufpreis schweigen beide Parteien auf Nachfrage. „Es ist ein großartiger Erfolg für uns“, sagt Familonet-Mitgründer Hauke Windmüller. Das ganze Interview gibt es bei Gründerszene.

Yeay! Das Hamburger Startup Wunder, sichert sich fette Finanzspritze

In den vergangenen Monaten war es still um Wunder. Doch hinter den Kulissen bereitet das 2014 gegründete Hamburger Startup seine Expansion in neue Märkte weltweit vor.
Über eine App vermittelt Wunder innerhalb einer Stadt Mitfahrgelegenheiten mit Privatpersonen. Bezahlt wird in der Regel mit Trinkgeld. In Deutschland ist der Service verboten. Er verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, lautet die Begründung der Behörden. Aber in den neuen Märkten funktioniert er. So sicherte sich das junge Unternehmen jetzt eine Finanzspritze in Millionenhöhe. Das ganze spannende Interview gibt es bei Gründerszene.

Bloomy Days ist leider Insolvent

deutsche-startups.de berichtet, das dass Berliner Vorzeige-Startup Bloomy Days, das seit Jahren Blumen über das Netz verkauft, insolvent ist. “Heute ist ein sehr trauriger Tag. Unsere Finanzierungsrunde ist kurzfristig gescheitert und wir konnten trotz allergrößter Bemühungen keine alternative Finanzierung sichern”, schreibt Gründerin Franziska Hardenberg in einem offenen Brief. Bloomy Days startete 2012. Christophe Maire, Lars Dittrich, Otto Capital und Ariadne Capital finanzierten das Unternehmen. Schon in der Vergangenheit gab es beim Start-up mal Probleme in Sachen Kapitalaustattung. Hardenberg versucht nun “eine Lösung”, zu finden. “die die Arbeitsplätze sichert und unsere Kunden weiterhin mit den schönsten, saisonalen Blumen beliefert”. Siehe auch: “Ich bereue nicht, dass ich allein gegründet habe”.

XING kauft InterNations, für 10 Millionen

Xing, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, übernimmt mit sofortiger Wirkung die InterNations GmbH. Der Basiskaufpreis beträgt rund 10 Millionen Euro. Bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele kann bis 2020 zusätzlich ein Earn Out in einem erwarteten Rahmen von 8 bis 20 Millionen Euro erzielt werden, so verkündet es Xing selbst.

InterNations ist das weltweit größte Netzwerk für Menschen, die im Ausland leben und arbeiten (sog. „Expats“). Im Jahre 2007 gegründet, hat InterNations heute mehr als 2,7 Millionen Mitglieder und ist in rund 390 Städten auf der ganzen Welt präsent. Das Unternehmen bietet Expats umfangreiche Möglichkeiten, sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen und auszutauschen, die sich in der gleichen Lebenssituation befinden und ähnliche Bedürfnisse haben. Auf diese Weise helfen sich die Mitglieder gegenseitig bei Fragen von Wohnungssuche über Behördengänge bis hin zu kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Landes. Einen zentralen Schwerpunkt bilden Offline-Events, von denen im vergangenen Jahr weltweit rund 50.000 mit insgesamt 1,5 Millionen Teilnehmern veranstaltet wurden.

Stefan Raab macht die Eröffnungs-Keynote bei Bits & Pretzels

Bits & Pretzels hat unglaubliche Neuigkeiten: Stefan Raab kommt zum Gründerfest. Der erfolgreiche Fernsehmoderator, Entertainer, Unternehmer, Singer-Songwriter, Komponist sowie Fernseh- und Musikproduzent wird dieses Jahr bei Bits & Pretzels dabei sein und die Eröffnungs-Keynote Speech halten. Das verwundert nicht nur die Gründerszene, sondern auch alle Raab – Fans, denn der hat sich in den letzten Jahren komplett aus der Öffentlichkeit rausgezogen.

Zitat der drei Veranstalter von Bits & Pretzels, Andreas Bruckschlögl, Bernd Storm und Felix
Haas: „Stefan Raab hat eine absolute Macher-Mentalität und nie aufgehört, neue Ideen zu
entwickeln und diese voranzutreiben. Bei seinem Streben nach Perfektion verliert er nicht
den Blick fürs Detail. Wir sind begeistert, einen der größten Unternehmer im deutschen
Show Business bei uns auf der Bühne von Bits & Pretzels begrüßen zu dürfen. Stefan Raab ist
eine perfekte Inspiration für unser Publikum und Motivation dafür, kreativ, innovativ und
mutig zu sein.”
Ob er jetzt gemeinsame Sache mit Startups macht, ist noch nicht bekannt. Wir bleiben dran für Euch!

IPO: Delivery Hero startet zu 25,50 Euro an der Börse!

IPO: Delivery Hero startet zu 25,50 Euro an der Börse – wird aber von Blue Apron und Internetaktiencrash belastet.

Wiederholt sich die Geschichte? Knapp drei Jahre ist es her, dass die Samwers beim IPO ihrer Beteiligungsgesellschaft Rocket Internet die Preisspanne maximal ausreizten – und danach an der Börse schnell baden gingen. Auch die Rocket-Beteiligung Delivery Hero will von zeichnungswilligen Aktionären Höchstkurse sehen und teilt ihre Aktien zu 25,50 und damit am oberen Rand der Bookbuildingspanne zu. Damit nimmt der Gegenwind für das IPO fast stündlich zu: Während Kochbox-Anbieter Blue Apron seinen Ausgabekurs um ein Drittel reduzieren musste, brechen Internetaktien weiter ein. Den ganzen Artikel gibt es bei MEEDIA.

 

Der FC Bayern ist auf der Suche nach Innovationen

Die Werte Stiftung, bietet mit der neu gegründeten Futury in Zukunft eine wertebasierte Innovationsplattform, die Unternehmen und Investoren mit talentierten Studenten und Top-Athleten vernetzt. Ziele sind die Lösung von aktuellen Herausforderungen etablierter Unternehmen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Verwirklichung Eurer Business- und Start-up-Ideen.

Berwerben für das Projekt mit dem FC Bayern bis zum 24. Juni!

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für ein spannendes Projekt mit dem FC Bayern München – „Football– Innovation in three fields“ (Home Games, Internationalisation, Marketing Potential / Medialisation). Demnächst stehen weitere spannende Themen an aus dem Bereichen Energie, Versicherungen/Banken, und Automotive an.

Ansprechpartnerin ist die Geschäftsführerin der Futury, die Bronzemedaillengewinnerin von Rio 2016 und Kapitänin der Hockey-Nationalmannschaft, Janne Müller-Wieland. Sie nimmt Deine und Eure Bewerbungen entgegen und kann konkrete Fragen beantworten. Ihr erreicht Janne unter janne@futury.berlin

Über Futury

Futury ist eine wertebasierte Innovationsplattform (gehört der Werte Stiftung), die Unternehmen und Investoren mit talentierten Studenten, Entrepreneurs und Top-Athleten vernetzt. Ziele sind die Lösung von aktuellen Herausforderungen etablierter Unternehmen, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die Verwirklichung von Business- und Start-up-Ideen. Namhafte Universitäten und Unternehmen sind bereits im Partner- und Sponsorenpool. Die Themen kommen aus unterschiedlichen Bereichen, grundsätzlich geht es um connected data, connected people, connected devices.

 

Giromatch schließt Millionen-Finanzierung ab #Frankfurt

Das Frankfurter Fintech-Unternehmen Giromatch hat vor kurzem eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Leadinvestor Hessen Kapital I stellt gemeinsam mit der nowinta Vermögensverwaltung, sowie Altinvestoren und bestehenden Business Angels, einen Betrag von knapp einer Million Euro zur Verfügung.

Die Mittel des Beteiligungsfonds Hessen Kapital I GmbH stammen vom Land Hessen. Verwaltet durch die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft mbH aus Wiesbaden, werden die Gelder in vielversprechende Fintech-Unternehmen investiert, um die Expansion des Fintech Zentrums Frankfurt am Main zu fördern. Den ganzen Artikel gibt es bei Rhein Main Startups.

Der EdTec Startup Dialog 2017 sucht die besten Bildungs-Startups

Der EdTec Startup Dialog 2017 findet am 12. Juni im Rahmen des Digital-Gipfels in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim statt. Er bringt Spin-Offs, Startups, Jungunternehmen mit etablierten Experten im Themenfeld intelligenter Bildungsnetze aus Digital-, IT- und Bildungswirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie Bundes-, Landes- und Regionalpolitik zusammen. Auf Basis einer bundesweiten Ausschreibung werden Nachwuchswissenschaftler, Startup-Gründer und Jungunternehmer eingeladen, sich mit ihren Ideen zu bewerben und an einem Auswahlprozess zu den „besten Ideen für intelligente Bildungsnetze in Deutschland“ teilzunehmen.

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen Beiträge zur schulischen, hochschulischen und beruflichen Bildung in vernetzten Regionen. Komplementär sollen Beiträge zu Informations- und Wissensmanagement, Qualifizierung und Bildung in Anwendungsfeldern intelligenter Vernetzung (unter anderem Energie, Gesundheit, Verwaltung) sowie in ausgewählten Wirtschafts- und Industriebranchen (beispielsweise Automotive, Luftfahrt, Maschinenbau, Finanzen) eingebunden werden. Bewerbungen um die Teilnahme am EdTec Startup Dialog können bis zum 31. Mai 2017 eingereicht werden. Das Bewerbungsformular gibt es hier . Vollständig ausgefüllt geht es dann via Email an Prof. Dr. habil. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH in Berlin.

Screenshot einer Grafik der DIV-Webseite

Die Veranstaltung beginnt mit einem „Extended Elevator Pitch“. Hieran anschließend werden die besten ausgewählten Startup Ideen vor einem Expertengremium aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgestellt und diskutiert. Ein Impuls zum Thema, laufende Startup-Präsentationen sowie ein Fachpanel sind weitere Programmpunkte. Moderiert wird das Event von Professor Igel, Antonia Borek von Fox and Sheep und Dr. Philipp Knodel von App Camps. Veranstalter ist die Initiative DIV (Deutschland intelligent vernetzt).

Die Mitglieder der Expertengruppe „Intelligente Bildungsnetze“ des Digital-Gipfels sowie interessierte Entrepreneurs und politische Vertreter werden im Rahmen der Veranstaltung mit den Startups diskutieren und diese beraten, unter anderem hinsichtlich Fragen des Produktportfolios und der Dienstleistungen, des Marktzugangs und der Vernetzung in der Bildungs- und Digitalbranche.

10 Startups, die man kennen sollte #Stuttgart

Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit.

Stuttgart wird immer mehr zum wichtigen Standort, Techtag hat 10 Startups vorgestellt, die man kennen sollte.

BabyBe

Das MedTech Startup BabyBe wurde 2013 gegründet und hat eine bionische Matratze speziell für frühgeborene Kinder entwickelt. Dank der Matratze können Frühchen im Inkubator den Herzschlag und die Atembewegungen der Mutter spüren und so Nähe zu dieser herstellen. Die Frühchen atmen dadurch ruhiger und nehmen schneller an Gewicht zu. Erst im vergangenen November schafften es die Gründer Raphael Lang und Camilo Anabalon in die zweite Finanzierungsrunde des VC Fonds BW und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg.

Roomtailors

Das Stuttgarter Startup hat sich ganz der Inneneinrichtung verschrieben und macht damit Schluss mit dem Zusammenwürfeln von Möbelstücken. Dafür bietet Roomtailors über seine Internetplattform individuelle Vorschläge, ganz auf den persönlichen Wohngeschmack und das Budget abgestimmt, an. Dabei kooperiert das Startup mit 17 Möbelhändlern. Der Kunde kann, falls ihm die Vorschläge gefallen, die Möbel direkt über Roomtailors bestellen. Gegründet wurde Roomtailors 2016 von Tobias Lange, Michael Hilkert und Clemens Hildebrandt.

Filestage

Filestage ist ein Feedbacktool, das sich vornehmlich für Videos, Dokumente und Grafiken eignet. Verschiedene Files werden dabei kinderleicht via Drag and Drop hochgeladen. Die eingeladenen Nutzer können danach einfach ihr Feedback an der jeweiligen Stelle platzieren. Gegründet wurde das Startup 2014 von Niklas Dorn, Maël Frize und Simon Kontschak.

Relumity

Licht ins Dunkel bringen, und zwar umweltbewussst: Das sechsköpfige Team von Relumity stellt nachhaltige LED-Lampen her. Das Startup achtet dabei auf kurze Transportwege, langlebige Materialien und Reparierbarkeit. Die Testlampe des Startups leuchtet übrigens schon 2 Jahre lang 24 Stunden durch. Nachdem eine Crowdfunding-Kampagne im Juni letzten Jahres abgeschlossen wurde, läuft momentan der Produktionsprozess.

Reparando

Sei es ein Wasserschaden oder das zersprungene Display – Smartphone-Schäden sind ärgerlich. Reparando ist ein mobiler Smartphone-Reparaturdienst, der Kunden seinen Service für zuhause oder fürs Büro anbietet. Die Reparatur erfolgt dabei in der Regel innerhalb von 20-30 Minuten. Derzeit ist der Reparando-Service in 16 deutschen Städten verfügbar. Das Startup wurde 2015 von Vincent Osterloh, Jakob Schoroth und Till Kratochwill gegründet.

Blickshift

Sie sehen, was du nicht siehst – Blickshift ist ein Stuttgarter Data-Analytics-Unternehmen, welches Produkte und Lösungen zur Analyse des Blickverhaltens entwickelt. Dabei nutzt das Startup Eye-Tracking und Big Data Analytics. Die entwickelte Software Blickshift Analytics eignet sich für den Automobilbereich, beispielsweise für die Analyse von Connected-Car-Daten. Auch in der Marktforschung und für die Wissenschaft liegen die vielseitigen Anwendungsgebiete der Software.

Code2Order

Das Stuttgarter Startup hat ein digitales Gästeinformationssystem für Hotels entwickelt. Über CODE2ORDER können Hotels den Gästen sämtliche Services, beispielsweise den Zimmerservice oder Informationen wie Check-In-Zeiten digital bereitstellen. Dabei funktioniert das System ganz ohne die Installation einer Smartphone-App. Das Startup wurde 2015 von Fabian Hieber, Patrick Luik und Alexander Haußmann gegründet und ging im Februar 2016 an den Markt. Heute zählt es eine Vielzahl an lokalen Hotels und bekannten Marken zu seinen Kunden.

Moovel

Kurze Strecken nicht lange suchen und via Smartphone verkehrsübergreifend die günstigste Routenoption finden, ist mit moovel möglich. Die Mobilitäts-App berechnet dabei dem Nutzer den einfachsten Weg von A nach B, kalkuliert die Kosten und integriert auch Angebote von Carsharing-Diensten wie car2go und Flinkster, mytaxi sowie beispielsweise dem Stuttgarter Verkehrs- und Tarifverbund (VVS). Die Buchung und Bezahlung der gewählten Route lässt sich ebenso vollständig über die App abschließen. Die Daimler-Tochter wurde 2009 gegründet.

smoope

Den Kunden mit dem Unternehmen sicher und flexibel vernetzen, ist das Ziel von smoope. Die Gründer der Messaging-as-a-Service-App ließen sich dabei von WhatsApp inspirieren und haben dieses System in den Unternehmenskontext gebracht, denn sie sind fest davon überzeugt: Messaging hat sich zum neuen Kommunikationsstandard entwickelt. Die Einsatzmöglichkeiten von smoope sind dabei vielfälig: Unternehmen können die App für den Kundenservice, Beratung, Recruiting, aber auch für automatisierte Standard-Prozesse nutzen. Gegründet wurde die Smoope GmbH 2014 von Halil Mandal und Eleftherios Hatziioannou.

RegioHelden

Wie wird man als Zahnarzt, Rechtsanwalt oder Bäcker innerhalb seines Stadtviertels bekannt? Und das in Zeiten, in denen Branchenbücher aussterben? Regionalen Unternehmen zu ermöglichen, die Vorteile des Internets für ihr Geschäft zu nutzen, ist die Mission des Stuttgarter Unternehmens RegioHelden. Das Stuttgarter Startup hat sich dabei auf regionales Onlinemarketing spezialisiert. Darüber hinaus können Kunden eine RegioHelden Internet-Filiale sowie eine RegioHelden Website nutzen. Auch bietet das Unternehmen in vereinzelten Städten einen Roadside Screen an. 2015 wurde RegioHelden zu 90% von Ströer übernommen.

Passend zum Thema: 3 Startups, die sich um Gastronomie kümmern