Christian Maas, einer der Gründer vom Netzwerk Startup Tübingen.

Christian Maas über das Netzwerk Startup Tübingen

Das Netzwerk Startup Tübingen bietet Startups aus der Umgebung die Möglichkeit, sich über ihre Website auszutauschen. Das Team besteht aus vier verschiedenen Gründern und Interessierten der Startup Szene in Baden-Württemberg. Christian Maas hat sich mit uns zusammengesetzt und uns erzählt, was das Startup Ökosystem in Tübingen für die Gründer bereithält.

 

Wer seid ihr, was macht ihr? Bitte stellt Euch kurz vor!

Wir sind vier Freunde aus Tübingen, Gründer und schon seit Jahren in der Startup Szene in Baden-Württemberg unterwegs. Irgendwann dachten wir uns: „Eine Stadt mit über 25.000 Studenten und klugen Köpfen aus allen Bereichen – warum immer nach Stuttgart fahren, nur um Gleichgesinnte zu treffen? Da muss doch auch was in Tübingen gehen“.

Das erste Startup Frühstück haben wir im März 2016 veranstaltet. Einmal im Monat treffen sich Gründer und Gründungsinteressierte zum lockeren Austausch. Etwas technischer geht’s beim AppCamp zu. Dort sprechen wir über alles rund um Apps: Entwicklung, Vermarktung, Social Media, Preismodelle.

 

Wo kann man Euch finden?

Wir posten unsere Events auf unserer Website, auf Facebook, Twitter und Instagram

 

Was bietet Ihr für Startups an?

Eine Austauschplattform. Was die Gründer daraus machen, liegt in ihrer Hand. Es geht uns darum, Gleichgesinnte an einen Tisch zu bringen. Wir halten unsere Formate bewusst locker.

 

Christian Maas, einer der Gründer vom Netzwerk Startup Tübingen.

Christian Maas, einer der Gründer vom Netzwerk Startup Tübingen.

 

Wie kann man euch am Besten kontaktieren?

Über oben genannte Kanäle

 

Wie würdet ihr euer Startup Ökosystem und eure Rolle darin beschreiben?

Die wenigsten wachen morgens auf und denken sich: „Ich baue jetzt ein Millionen-Unternehmen.“ Wir kultivieren den Gründer-Spirit à la „Ich hab da so eine Idee und Bock drauf, die umzusetzen, egal was draus wird“. Unsere Rolle im Ökosystem ist, diesen Macher-Ethos zu verbreiten. Wenn man sieht, dass es andere Menschen gibt, die einfach ihre Projekte umsetzen, ist das ansteckend. Was letztendlich aus dem Startup wird, kann vorher sowieso niemand sagen.

 

Welches weitere Netzwerk möchtet ihr unseren Lesern empfehlen?

Selbstverständlich gibt es auch in Tübingen die Wirtschaftsförderung, die IHK und andere Unterstützer wie die Kreissparkasse und Volksbank. An der Uni gibt es Existenzgründungsberatung und speziell für Startups aus dem Medizinbereich gibt es die MedTech Startup School. Beim Startup Frühstück haben wir fast immer auch Leute dabei, die in diesen Netzwerken tätig sind.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

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