Die besten Aprilscherze von Startups

Zum ersten April haben Fake-News schon Tradition. In den letzen Jahren werden Startups und Magazine aus der Szene auch immer Kreativer, was diese unterhaltsame Tradition angeht. Hier die Highlights der Aprilscherze 2017.

Kissyo bringt „Viagra-Eis“ auf den Markt

FischerAppelt: Erster Vorstand mit Hipster Bart

Kai Diekmann bringt Medien-Knowhow und Tropenfeeling in unseren Vorstand.
Welcome, Kai! Wir freuen uns sehr, dass Medienurgestein Kai Diekmann mit sofortiger Wirkung Teil des fischerAppelt-Vorstands ist. Der ehemalige Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe zeichnet für das Ressort Internationalisierung – insbesondere in sonnigen Gefilden – verantwortlich.
„Mit Kai Diekmann konnten wir einen langjährigen Buddy der Agentur für uns gewinnen. Kai hat ein ausgezeichnetes Gespür für Multi-Channel-Content-Solutions, Brands und kennt die Trends aus dem Silicon Valley. Damit ergänzt er das Vorstandsgremium als Relationship Builder und Digital-Impulsgeber ganz hervorragend”, sagt Gründer und Vorstand Andreas Fischer-Appelt. „Außerdem freuen wir uns alle schon auf Vorstandssitzungen am Beach.” Den ganzen Aprilscherz gibt es bei FischerAppelt

Extremes ausliefern bei Deliveroo

Zum 1. April verkündet Deliveroo eine neue Art der Essensauslieferung: Die Zustellung der Bestellgerichte erfolgt ab sofort per Skydiver auch aus der Luft. So kann sich das Unternehmen neue Liefergebiete erschliessen. Das neue Konzept startet zunächst als Pilotprojekt in Australien, soll aber auf weitere Länder ausgeweitet werden.

Sebastian Diemer startet Liefer-Startup in Afrika – mit Motocross-Motorrädern

Seriengründer Sebastian Diemer arbeitet bereits am nächsten Unternehmen: Der Lieferdienst Motoradoo hat es auf ganz spezielle Regionen abgesehen. Gerade erst ist sein jüngstes Venture Digitalkasten gelauncht, schon arbeitet Seriengründer Sebastian Diemer am nächsten Unternehmen. Wie Gründerszene erfuhr, will der 30-Jährige ein Startup nach dem Vorbild von Essenlieferanten wie Deliveroo und Foodora aufbauen. Als ersten Testmarkt hat sich der Unternehmer Marokko ausgesucht. Den ganzen Artikel gibt es bei Gründerszene

Microsoft: Windows 10 wird Open Source

In einem internen Memo hat Microsoft-Chef Satya Nadella die Bombe gezündet: Windows 10 wird Open Source und unter die freie GPL-Lizenz gestellt, unter der auch Linux verfügbar ist.
Microsoft-Chef Satya Nadella hat den Konzern in vielerlei Hinsicht radikal verändert – doch was er am Freitag (Ortszeit) in einer Rundmail an Mitarbeiter ankündigte, geht weit über alles hinaus, was bis vor kurzem noch vorstellbar gewesen ist: Microsoft, der Quasi-Monopolist auf dem PC-Markt, will Windows 10 komplett unter die Open-Source-Lizenz GNU General Public License in Version 2 stellen – dieselbe Lizenz, unter der auch der Code des Linux-Kernels steht. Den ganzen Aprilscherz gibt es bei t3n

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