Mit Matchworking den idealen Projektpartner finden

Das Fürther Startup Matchworking bringt Auftraggeber und Freelancer zusammen. Dabei setzt das Team außer auf das fachliche Know-how vor allem auf die Persönlichkeit der Partner als entscheidenden Erfolgsfaktor: Erst wenn die Auftraggeber und Freelancer mit Hirn und Herz zusammenpassen, entsteht der Kontakt über Matchworking.

Das  2016 gegründete Startup Matchworking macht Schluss mit zähen Auswahlprozessen, missverständlichen Briefings und schlechter Zusammenarbeit! Das junge Team um Gründerin Alexandra Brückner hat ein fundiertes Analyseverfahren entwickelt, um Auftraggeber und Freelancer als ideale Projektpartner zusammenzubringen. Ein detaillierter Fragebogen erfasst dabei neben den fachlichen Anforderungen auch die Persönlichkeit der Projektteilnehmer. Erst wenn Arbeitsweise, Vorstellungen, eigener Anspruch und ein gemeinsames Werteverständnis miteinander harmonieren und die Kompetenzen passen, macht es klick – und Matchworking stellt den Kontakt zwischen Auftraggeber und Freelancer her.

Matchworking arbeitet schnell und passgenau

Der Auswahlprozess – von der Anmeldung bis zur Vergabe des Auftrags – dauert in der Regel nicht länger als drei Tage. Neben der Zeitersparnis profitieren Auftraggeber auch von der Unabhängigkeit von Matchworking. Dabei nutzt das Startup einen Pool aus mehreren hundert Freelancern unterschiedlicher Fachrichtungen. Zudem unterstützt es beim Erstellen eines präzisen Briefings, sodass Freelancer schnell den Arbeitsaufwand und die Projektrelevanz einschätzen können. Das garantiert Passgenauigkeit auf allen Ebenen und umgeht Probleme wie Ressourcenknappheit, intransparente Hierarchien und teure Reibungsverluste.

Das Team von Matchworking um Alexandra Brückner und Urs Merkel (2.v.l.)

Carolina Alex, Program and Community Manager bei der BMW Startup Garage, hat hohe Erwartungen an das neue Matchingverfahren: „Die Idee hinter Matchworking ist eine dieser seltenen, genialen Eingebungen, bei der man sich schnell fragt: Warum gibt es das nicht schon längst auf dem Markt? Aus langjähriger Erfahrung mit Frau Brückner kann ich mit Sicherheit sagen, dass sie diese Idee zum Erfolg bringen wird. Ich freue mich schon sehr darauf, Matchworking nutzen zu können.“

Das Verfahren basiert aufpsychologischen Modellen

Zusammen mit der Wirtschaftspsychologin Renate Phoenix Mahr entwickelte Alexandra das psychologische Matching mit Komponenten aus der Persönlichkeits- und Kulturpsychologie. Das Verfahren fußt auf drei anerkannten psychologischen Modellen: Die Big-5, der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) und die „9 Levels of Value“. Mitgründer Urs Merkel ist der Mann des Algorithmus und entwickelte auf Basis der psychologischen Parameter die technische Formel zum Matching-Glück. Die Auswertung selbst funktioniert ähnlich einer Partnervermittlung und balanciert Gegensätze mit Übereinstimmungen optimal aus. „Matchworking ist für mich eine Herzensangelegenheit. Zu sehen, wie erfolgreich Projekte verlaufen, wenn die richtigen Menschen zusammenarbeiten, spornt mich enorm an“, erklärt Gründerin Alexandra Brückner.

Auftraggeber und Freelancerkönnen sich auf www.matchworking.de kostenlos registrieren, um ihren idealen Projektpartner zu finden. Die Eintragung für Freelancer in die Datenbank ist kostenlos, Auftraggeber bezahlen bei Auftragsvergabe eine Provision von 15 Prozent vom Auftragswert.

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