StartupSpot: Startschuss für Rhein-Main

Gestern Abend fiel der Startschuss für unseren StartupSpot Rhein-Main in der Digitalfabrik der Deutschen Bank. Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und dem Startup Ökosystem feierten mit uns den Auftakt der Plattform, die eine Übersicht und einen Echtzeit-Einblick in das Startup-Ökosystem Rhein-Main bietet.

Launch StartupSpot Rhein-Main in der Digital Fabrik

Unser Ziel ist es, in Kooperation mit unserem Standort Partner Rhein-Main Startups die Präsenz der Szene zu verbessern sowie den Austausch zwischen Journalisten und Investoren mit Startups zu erweitern.

Was ist der StartupSpot?

Das StartupSpot-Team hat das Ziel, ein nationales Netzwerk der Akteure aufzubauen, die sich deutschlandweit für Startups einsetzen. Wir wollen Transparenz und Sichtbarkeit in der Startup-Welt schaffen.

Startupspot Rhein-Main

Wie viele Menschen arbeiten in Startups? In welchen Branchen wird in der Region am meisten gegründet und wie viele Startups wurden von Frauen gegründet? Fragen, die bislang umfangreich recherchiert werden mussten und oftmals kaum zu beantworten waren.

Im StartupSpot Rhein-Main beantworten wir nun all diese Fragen jetzt mit einem Klick. Außerdem zeigt er eine Abbildung der Startup-Szene in Echtzeit mithilfe einer Datenbank, welche bereits erfolgreich in Hamburg mit dem Hamburg Monitor von Hamburg Startups etabliert worden ist.

StartupSpot Rhein-Main

Startups können sich via Fragebogen in die Datenbank eintragen und mit Hilfe eines Relation-Tools in Kontakt zu Journalisten, Investoren und Kooperationspartnern treten. Wir freuen uns sehr, mit dem StartupSpot Rhein-Main bereits den dritten Spot – nach Hamburg und Baden-Württemberg – zu launchen.

Zu unseren Kooperationspartnern gehören unter anderem der Startup Stuttgart e.V. für die Region Baden-Württemberg. Im StartupSpot Rhein-Main, haben wir einen starken Standortpartner in der Kooperation mit Rhein-Main Startups und Paul Herwarth von Bittenfeld gefunden.

Paul Herwarth von Bittenfeld (mitte) ist Gründer von Rhein-Main Startups und übernimmt die Rolle des Standort-Partners für das Rhein-Main-Gebiet (Im Bild v.l.: Markus Pertlwieser und Kirsten Oppenländer von der Deutschen Bank, Sanja Stankovic und Sina Gritzuhn, Hamburg Startups und StartupSpot

Ganz besonders glücklich sind wir über die Unterstützung der Deutschen Bank, ohne die der Aufbau des Netzwerks und der nationalen Datenbank nicht möglich gewesen wäre.Die Deutsche Bank betreut mehr als 4.000 Startups und schnell wachsende Unternehmen darunter Namenhaften Fintech Startups wie Figo, Deposit Solutions oder Gini.

„‚Mit dem StartupSpot Rhein-Main können wir zukünftig sogar in Echtzeit zeigen, wie spannend der Startup Standort Rhein-Main ist und welche Startups sich dort ansiedeln. Darauf freuen wir uns sehr“.

so Sina Gritzuhn, Geschäftsführerin und Initiatorin des StartupSpot.

Echtzeit-Daten und optimale Sichtbarkeit durch den Spot

Der StartupSpot umfasst derzeit 50 Firmen aus den Branchen Commerce, FinTech, Games, Media, Food, Tech, Services und Fashion. Bereits am gestrigen Abend stellten sich davon 3 spannende Startups vor.

So präsentierte das Frankfurter Startup aescuvest die erste europäische Crowdinvesting-Plattform zur Finanzierung von Healthcare Unternehmen.

Flinc präsentierte sein System für eine regionale Kurzstrecken-Mitfahrzentrale zur Stauvermeidung und mit Clark stellte sich zudem ein Versicherungsmakler Startup vor, dass via App alle Versicherungen einer Person analysiert und Optimierungen vorschlägt.

Habt ihr ein Startup in Hamburg, Baden-Württemberg oder im Rhein-Main-Gebiet? Dann tragt Euch jetzt kostenlos in den jeweiligen StartupSpot ein! Wir freuen uns auf Euch!

2 Kommentare

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  1. […] an Unternehmen und Investoren im Gesundheitsbereich. Wir haben Jörg Diehl von aescuvest bei der Eröffnung des StartupSpots Rhein-Main getroffen und ihm ein paar Fragen […]

  2. […] war es soweit: Der StartupSpot Rhein-Main wurde in Frankfurt offiziell gelauncht. Das haben wir an dieser Stelle ja schon gefeiert, aber an dem Abend ist so viel passiert, dass wir gern noch einmal einen Blick […]

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