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Nie wieder langweilige Autofahrten mit diesen Podcasts

Es gibt tausend Bücher und Ratgeber für Gründer, aber wer nimmt im digitalen Zeitalter noch gerne ein Buch in die Hand, wenn man auch einen Podcast gemütlich beim Bahn fahren hören kann? Wir haben für euch mal die besten Podcasts zusammengesucht, die euch richtig weiter bringen.

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So findet ihr den perfekten Startup-Namen

Manche Gründer haben schon vor der eigentlichen Idee einen Namen für ihr „Baby“, andere wiederum finden es total schwer einen geeigneten Namen zu finden. Man sollte sich dafür auch wirklich Zeit nehmen, denn der Name sollte im besten Falle immer gleich bleiben und nicht mehr geändert werden.

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Die 10 Phasen des Gründens in GIFs

Phase 1

Yeay, du hast eine mega gute Geschäftsidee. Du weißt noch nicht, wie du sie umsetzen sollst, aber du hast schon mal bei Vistaprint 3000 Visitenkarten bestellt, wo unter deinem Namen fett gedruckt „CEO/Founder“ steht. Geil!

 

Phase 2

Visitenkarten sind auf dem Weg, nun kann es wirklich los gehen. Du mietest dir einen Schreibtisch in einem fancy Coworking Space. Der Platz kostet zwar mehr als ein eigenes Büro, aber du lernst dort so viele inspirierende Menschen kennen.

 

Phase 3

Du begreifst, dass ein Startup zu haben mehr Arbeit ist als du dachtest. Du arbeitest mittlerweile 24/7 und hast schon fünf mal dein „Go Live“ und die nächste Dusche verschoben.

 

Phase 4

Du brauchst einen Mitarbeiter, einen Co-Founder oder zumindest einen Praktikanten, der für den Mindestlohn 60h die Woche für dich arbeitet. Dafür erwartet ihn aber ein cooles Umfeld in einem dynamischen Team.

 

Phase 5

Wow, du bist jetzt ein Boss und hast ein eigenes Team. Du warst ja auch Schulsprecher und Kapitän beim FC Söchtenau, deswegen weißt du auch, wie man ein Team führt. Hauptsache flache Hierarchien, das ist dir wirklich wichtig!

 

Phase 6

Da das Geld langsam knapp wird, gehst du zu allen Startup Events, denn dort gibt es immer gratis Häppchen – äh wertvolle Kontakte.

 

Phase 7

Wuhuhuuuu dein „wie-amazon-oder-airbnb-quasi-wie-Tinder-ecommerce-mit-mega-USP-Fintech-Alternative“ ist nun live! Das muss mit einer riesen Party und vielen Drinks gefeiert werden. Der Cash Flow kommt ja von ganz alleine nach zwei Tagen. Hell Yeah!

 

Phase 8

Dein Konto ist leer. Die Bank gibt dir kein Geld mehr. Zu deiner Familie hattest du das letzte mal Kontakt bevor du deine UG gegründet hast. Jetzt wird es Zeit alle möglichen Angels und VCs anzurufen, die du bei TechCrunch finden kannst.

 

Phase 9

Du bist gescheitert. Scheiß drauf, du bist trotzdem #supergeil! Wer sich übers „scheitern“ aufregt, der ist wirklich soooo 90er…

 

Phase 10

Du hast gehört, man kann sich auch Föderungen vom Staat holen. Fintechs sind gerade voll im Trend. Du ziehst nach Frankfurt und machst dieses mal alles anders. Du ziehst gleich in einen Coworking Space ein und verzichtest auf eine eigene Wohnung. Dieses mal klappt es bestimmt! Toi Toi Toi!

Erste-Hilfe- Set

Unsere Experten können euch vielleicht noch vor Phase 10 retten. Ob CoWorking Space inkl. Heizung, gute Mitarbeiter oder Rechtsberatung wenn es brennt- lasst euch ruhig noch vor Phase 7 helfen!

Friendsfactory: CoWorking Space mit 24/7 Zugang

Bei der Friendsfactory braucht ihr dann wirklich keine Wohnung mehr 🙂 „Wir besitzen 30.000 qm Workspace weltweit von kleinen 10 qm Offices bis 300 qm Worklofts und mehr inklusive fortschrittlicher Infrastruktur, interaktiver Community und modernem Lifestyle. Wir unterstützen unsere freien Unternehmen und innovativen Start-Ups mit flexiblen Lösungen und finden kreative Möglichkeiten für individuelle Ansprüche. Wir bieten das gesamte Spektrum von modernen Büros, Desksharing, Virtual Offices bis hin zu Small Innovation Hubs und großen CoWorking Spaces“.

Wenn die Kacke so richtig am dampfen ist: Anwaltskanzlei Diercks

Die Anwaltskanzlei Diercks wird von Rechtsanwältin Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen, Scotland) geführt. Sie ist auch anerkannte Datenschutz-Sachverständige (genau genommen: Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich)). Zudem hat die Anwältin den Lehrgang „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ (theoretischer Teil der Fachanwaltsausbildung) absolviert. Seit 2010 berät die Rechtsanwältin mit Ihrem Team Unternehmen lösungsorientiert und praxisnah hinsichtlich der rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen aufkommen.

Wenn du ne geile Idee hast, aber keine Ahnung davon: 4scotty

4scotty ist führender „Reverse-Application“-Marktplatz für IT-Experten. Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten. Softwareentwickler, Produktmanager und UI-Experten können direkt mit transparenten Stellenangeboten eingeladen werden. Unternehmen haben direkten Zugriff auf Top-Kandidaten. Keine langweiligen Job-Anzeigen und Bewerbungsbriefe mehr. 4scotty ist schneller, einfacher und viel billiger als jede Headhunting Agentur. Wir machen Tech-Recruiting einfach.

 

Happy Cheeze: Ein besonders kerniges Food-Startup

Das Thema vegane Ernährung rückt immer mehr in den Fokus der Food-Branche. In den letzten Jahren hat es deswegen einen regelrechten „Boom“ mit veganen und vegetarischen Fleischersatz-Produkten gegeben. Wer aber mal nach veganen Käse im Supermarkt geschaut hat, ist wohl kaum fündig geworden. Beziehungsweise war das Angebot nicht nur schmal sondern auch -zugegeben- wenig schmackhaft. Das #NordWest Startup Happy Cheeze möchte das nun ändern. Das Startup hat sich auf die Produktion von veganem Bio-Käse ohne künstliche Zusatzstoffe spezialisiert. Der Käse wir aus Cashew-Kernen gewonnen. Hinter Happy Cheeze stehen der ehemalige Unfallchirurg Dr. Mudar Mannah und seine Frau, die Ethnologin Dr. Annika Mannah.

Foto: Facebook Cheeze

Endlich gibt’s veganen Cheesecake

Neben Camembert, Blauschimmelkäse und anderen veganen Käsevariationen, gibt es bei Happy Cheeze auch verschiedene Frischkäsesorten. Das Team selbst zaubert mit der veganen Alternative leckere Cheesecakes, dies war zuvor nahezu unmöglich. Das sie mit dieser Idee voll im Trend liegen, beweist auch die gelungene Crowdfunding-Kampagne.  Dort sammelten sie ganze 22 000 Euro ein und konnten so einen Produktionsraum finanzieren. Mittlerweile sind die leckeren Käsesorten in mehren Bio-Läden und Supermärkten zu finden. Natürlich kann man auch Online bestellen, alle Infos dazu gibt es im Happy Cheeze Shop.

Foto: Schoko-Cake Happy Cheeze

Ihr seid ein Startup und sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit bei Investoren und deren Zielgruppe.

Du bist ein richtiger #Foodlover? Dann komm zum Food Innovation Camp am 17. Juli nach Hamburg! Alle Informationen zum Food Innovation Camp und zum Food Award findest du hier!

Mehr Sichtbarkeit für die Startups im Rhein Main und Neckar Gebiet

In dem Interview von Startup Radio sprechen Sina von Hamburg Startups und Paul von Rhein-Main Startups über ein gemeinsames Projekt, den Startup Spot für die Rhein-Main-Neckar Region. Dort können sich Startups kostenlos eintragen und gefunden werden.

Das Startup Buzzword 1×1

In der Startupszene wird immer eifrig in „Denglisch“ gesprochen, sogenannte Buzzwords überschlagen sich, und irgendwann hat man dann so viel mit Anglizismen um sich geworfen, dass wirklich niemand mehr die Geschäftsidee versteht. Wenn das passiert ist, ist man auf jeden Fall in der Szene angekommen. Wir bieten Euch die ultimative Übersicht fürs Bullshitbingo! Wir freuen uns über Ergänzungen und weitere Erklärungen! Meldet Euch dazu bei info@startupspot.de

A

API – Eine Programmierschnittstelle, genauer Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung, häufig nur kurz API genannt. Englisch: application programming interface, wörtlich ‚Anwendungs­programmier­schnittstelle‘ – Ok, das versteht wirklich kaum jemand, egal in welcher Sprache.

B

Big Data – bezeichnet Datenmengen, welche zu groß, zu komplex, zu schnelllebig oder zu schwach strukturiert sind. Ist auf jeden Fall immer ein mächtiges Problem

Branding –  ist die Gesamtheit des Unternehmens in ihrer Wirkung als Marke. Laut Wikipedia ist es aber ein eingebranntes Tattoo.

Break Even – Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle, ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

Business Angel – Der Unternehmensengel, zugegeben, hört sich echt doof auf Deutsch an. Der Business Angel ist jemand, der sich finanziell an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt.

Buzzword – Schlagwörter, die sich auf Englisch einfach viel cooler anhören

C

Cashflow -Überschuss eines Unternehmens nach Abzug aller Unkosten. Das Bedeutet: Ihr habt es geschafft und könnt jetzt (fast) in „Saus und Braus“ leben.

Crowdfunding – Einfach viele Leute online um einen kleinen Vorschuss bitten.

Crowdinvesting – Hier kann jeder mal ein Investor sein, auch schon mit sehr kleinen Tickets

D

Data-Driven Mentality  Die datengetriebene Vermarktung ist die Nutzung von Erkenntnissen aus Datenbeständen, die für Entscheidungen bezüglich des Vertriebs von Produkten sowie Dienstleistungen und der Vermarktung von Marken hilfreich sind.

Design Thinking – ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht  überzeugend sind.

E

Early Adopters – Ein Frühzeitiger „Fan“ deines Produktes. Der Begriff stammt aus der Diffusionsforschung und bezeichnet Menschen, die die neuesten technischen Errungenschaften oder die neuesten Varianten von Produkten oder nutzen.

Early Stage – Der Begriff kommt aus der Venture-Capital-Finanzierung (Wagniskapital). Damit gemeint ist eine sehr frühe Unternehmensphase, in der Geld eingesammelt wird.

Elivator Pitch – Der Aufzug-Vortrag. Damit ist ein kurzer, knackiger Pitch gemeint, welcher nicht länger als eine Aufzugsfahrt dauern sollte.

Established – Damit sind etablierte Unternehmen gemeint.

Exit Strategy – Die Ausstiegststrategie ist eine Strategie zur Realisierung des Gewinns aus einer Investition.

Expansions Stage – Begriff aus der Venture-Capital-Finanzierung. Im Rahmen des chronologischen Phasenmodells im Anschluss an die Startup- Phase. Dient der Finanzierung des Unternehmenswachstums, zum Beispiel durch Ausweitung von Produktionskapazitäten oder Ausbau von Vertriebskanälen, normalerweise kurz vor oder nach Erreichen des „Break-Even“ (siehe oben)

F

Fintech – Fintech ist die fancy Abkürzung für „Financial Technology“. Startups wie N26, figo oder aber auch Sumup sind darunter zu verstehen.

freemium – Besonders beliebt bei Apps ist das sogenannte „Freemium Modell“. Es ist ein Geschäftsmodell, bei dem das Basisprodukt gratis angeboten wird, während das Vollprodukt und Erweiterungen kostenpflichtig sind.

G

Growth Hacking – ist eine Marketing-Technik, die von Startups entwickelt wurde, um mit Kreativität, analytischem Denken und dem Einsatz von Social Media den Absatz zu fördern und Bekanntheit zu erlangen.

grown up – Als „grown up“ werden Startups bezeichnet, die sich bereits auf dem Markt etablieren konnten.

H

Hackathon – Das Wort ist Zusammengesetzt aus „Hack“ und „Marathon“. Damit gemint ist eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Alternative Bezeichnungen sind „Hack Day“, „Hackfest“ und „Codefest“. Also ein Fest für Hacker, Techies und Programmier 😉

I

Influencer – Der neue Trendberuf für alle die vorzeitig bei GMNT ausgeschieden sind, oder die rechtzeitig Snapchat und Instagram beigetreten sind. Alternativ ist das ein Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken eines kommerzialisierten Internets für Werbung und Vermarktung in Frage kommt.

Internet of Things – Der Begriff „Internet der Dinge“  oder eben Internet of Things, (Kurzform: IoT) beschreibt, dass der Computer in der digitalen Welt zunehmend von „intelligenten Gegenständen“ bis hin zu „KI“, künstlicher Intelligenz ergänzt wird.

K

KI – KI wird oft auch artifizielle Intelligenz, kurz AI  genannt. Es ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, als es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt. Dennoch wird er in Forschung und Entwicklung verwendet.

L

Later Stage – Begriff aus der Venture-Capital-Finanzierung. Im Rahmen des chronologischen Phasenmodells letzte Phase nach der Expansion Stage (siehe oben). Umfasst Finanzierung eines etablierten Unternehmens zur Überbrückung, z.B. vor einem Börsengang oder der Veräußerung an einen Finanzinvestor oder strategischen Käufer.

Legaltech – bezeichnet Software und Online-Dienste, die juristische Arbeitsprozesse unterstützen oder gänzlich automatisiert durchführen.

Lean Mangagement – „Schlankes Mangagement“ bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter.

M

Maker – „Es gibt viele verschiedene Gründertypen. Ich selber würde mich als „Maker“, also als Macher bezeichnen. Maker sind für mich Leute, die gerne Dinge anpacken, sich für nichts zu schade sind und die andere Menschen mit ihrer energischen, fröhlichen und spontanen Art mitreißen und für Themen begeistern können. Ein „geht nicht“ gibt es nicht für einen Maker und statt aufzugeben, sucht er nach einer Lösung, bis er sie gefunden hat.“ – Hauke Windmüller

O

Open Source – Als Open Source wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich und von Dritten eingesehen werden kann. Open-Source-Software kann meistens kostenlos genutzt werden. Open-Source-Software kann sowohl von Freiwilligen aus altruistischen Motiven entwickelt werden, wie auch von Unternehmen, um Entwicklungskosten zu teilen oder Marktanteile zu gewinnen.

P

Pitchdeck – Ein Pitchdeck ist eine Präsentation welche an mögliche Investoren versendet wird oder aber auch beim Pitchen selbst mitgenutzt wird. Oft müssen diese auch eingesendet werden für die Teilnahme an Wettbewerben (Acceleratoren siehe oben). Ein Pitchdeck enthält alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und dessen Strategie sowie Zahlen, Daten und Fakten.

Proptech – Proptech ist ein neuer Begriff, der technologische Entwicklungen in der Immobilienbranche beschreibt. PropTech steht für Property Technology, also Immobilien-Technologie. Ein Beispiel dafpr ist das Hamburger Startup Exporo.

Pivot – Unter einem Pivot versteht man in der Startup-Szene eine radikale strategische Änderung des Geschäftsmodells.

S

Social Entrepreneur – „Als Social Entrepreneur möchte man ein soziales Problem lösen. Natürlich darf und soll man dabei Geld verdienen, aber es geht nicht um den eigenen Profit, sondern darum, die Gesellschaft positiv zu verändern. Für mich ist das die schönste Form des Unternehmertums, weil es in erster Linie um die Sache geht.“ – Dr. Diana Knodel

T

Traction – Die Zugkraft. Dieses Wort wird immer wieder gerne von Gründern benutzt und kann alles und nichts bedeuten. Es geht um einen quantitativen Beleg für die Kundennachfrage, entweder die schon vorhandene oder die erst zu schaffende. Bekannte Größen, beispielsweise bei Onlinediensten sind das registrierte Nutzer, Neuanmeldungen innerhalb einer Zeitspanne oder Zugriffszahlen auf die Webseite.

Targeting – bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing. Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Zielgruppenbestimmung im Vorfeld einer jeden Werbekampagne. Über Moderne Technologien ist es im Internet möglich, eine Onlinekampagne zielgruppengenau zu steuern.

U

Unicorn – Ein wunderschönes Pony mit bunter Mähne und Horn auf der Stirn, welche in regelmäßigen Abständen Glitzer pupsen. Oder von der der Finanzwelt bezeichneten Startups, die mindestens eine Milliarde Dollar wert sind. Weltweit sind es knapp 150 – nur wenige kommen dabei aus Deutschland.

V

Valley – Für Insider die coole Abkürzung für das Silicon Valley.

Venture Debt – „Venture Debt oder auch Venture Loan ist eine Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen, die den Erfolg ihres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt haben und für ein weiteres Wachstum des Unternehmens eine Vorfinanzierung benötigen. Das Venture Debt kann in einem klaren Zeitrahmen zurückgezahlt werden. Der Vorteil des Venturer Debt ist, dass kein Verlust von Equity (Anteilen) gegebenen ist, aber den Nachteil für das Unternehmen stellen die sehr hohen Zinsen dar.“ – Heiko Hubertz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankfurt gehört zu den wichtigsten Startup-Standorten in Europa

2017 Global Startup Ecosystem Report hat Startup Regionen aus der ganzen Welt unter die Lupe genommen und einen ausführlichen Bericht erstellt. Frankfurt ist als ein wichtiger Spot in Europa dabei, von gerade mal 14 Standorten in Europa.

„Frankfurt’s reputation for FinTech is expanding to include other high tech industries. Clark, a company that uses algorithms to optimize insurance, closed $13.8 million in Series A funding in 2016, while Ginmon, a public investment company managed by state-of-the art software technology, closed a financing round in the 7-digit Euro range. Another promising startup from a completely different category is smartphone-based app Cobi, which integrates six bike accessories into one, and has succeeded in raising about $11.6 million“

Der ganzer Report steht hier kostenlos zur Verfügung.