10 Startups, die man kennen sollte #Stuttgart

Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit.

Stuttgart wird immer mehr zum wichtigen Standort, Techtag hat 10 Startups vorgestellt, die man kennen sollte.

BabyBe

Das MedTech Startup BabyBe wurde 2013 gegründet und hat eine bionische Matratze speziell für frühgeborene Kinder entwickelt. Dank der Matratze können Frühchen im Inkubator den Herzschlag und die Atembewegungen der Mutter spüren und so Nähe zu dieser herstellen. Die Frühchen atmen dadurch ruhiger und nehmen schneller an Gewicht zu. Erst im vergangenen November schafften es die Gründer Raphael Lang und Camilo Anabalon in die zweite Finanzierungsrunde des VC Fonds BW und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg.

Roomtailors

Das Stuttgarter Startup hat sich ganz der Inneneinrichtung verschrieben und macht damit Schluss mit dem Zusammenwürfeln von Möbelstücken. Dafür bietet Roomtailors über seine Internetplattform individuelle Vorschläge, ganz auf den persönlichen Wohngeschmack und das Budget abgestimmt, an. Dabei kooperiert das Startup mit 17 Möbelhändlern. Der Kunde kann, falls ihm die Vorschläge gefallen, die Möbel direkt über Roomtailors bestellen. Gegründet wurde Roomtailors 2016 von Tobias Lange, Michael Hilkert und Clemens Hildebrandt.

Filestage

Filestage ist ein Feedbacktool, das sich vornehmlich für Videos, Dokumente und Grafiken eignet. Verschiedene Files werden dabei kinderleicht via Drag and Drop hochgeladen. Die eingeladenen Nutzer können danach einfach ihr Feedback an der jeweiligen Stelle platzieren. Gegründet wurde das Startup 2014 von Niklas Dorn, Maël Frize und Simon Kontschak.

Relumity

Licht ins Dunkel bringen, und zwar umweltbewussst: Das sechsköpfige Team von Relumity stellt nachhaltige LED-Lampen her. Das Startup achtet dabei auf kurze Transportwege, langlebige Materialien und Reparierbarkeit. Die Testlampe des Startups leuchtet übrigens schon 2 Jahre lang 24 Stunden durch. Nachdem eine Crowdfunding-Kampagne im Juni letzten Jahres abgeschlossen wurde, läuft momentan der Produktionsprozess.

Reparando

Sei es ein Wasserschaden oder das zersprungene Display – Smartphone-Schäden sind ärgerlich. Reparando ist ein mobiler Smartphone-Reparaturdienst, der Kunden seinen Service für zuhause oder fürs Büro anbietet. Die Reparatur erfolgt dabei in der Regel innerhalb von 20-30 Minuten. Derzeit ist der Reparando-Service in 16 deutschen Städten verfügbar. Das Startup wurde 2015 von Vincent Osterloh, Jakob Schoroth und Till Kratochwill gegründet.

Blickshift

Sie sehen, was du nicht siehst – Blickshift ist ein Stuttgarter Data-Analytics-Unternehmen, welches Produkte und Lösungen zur Analyse des Blickverhaltens entwickelt. Dabei nutzt das Startup Eye-Tracking und Big Data Analytics. Die entwickelte Software Blickshift Analytics eignet sich für den Automobilbereich, beispielsweise für die Analyse von Connected-Car-Daten. Auch in der Marktforschung und für die Wissenschaft liegen die vielseitigen Anwendungsgebiete der Software.

Code2Order

Das Stuttgarter Startup hat ein digitales Gästeinformationssystem für Hotels entwickelt. Über CODE2ORDER können Hotels den Gästen sämtliche Services, beispielsweise den Zimmerservice oder Informationen wie Check-In-Zeiten digital bereitstellen. Dabei funktioniert das System ganz ohne die Installation einer Smartphone-App. Das Startup wurde 2015 von Fabian Hieber, Patrick Luik und Alexander Haußmann gegründet und ging im Februar 2016 an den Markt. Heute zählt es eine Vielzahl an lokalen Hotels und bekannten Marken zu seinen Kunden.

Moovel

Kurze Strecken nicht lange suchen und via Smartphone verkehrsübergreifend die günstigste Routenoption finden, ist mit moovel möglich. Die Mobilitäts-App berechnet dabei dem Nutzer den einfachsten Weg von A nach B, kalkuliert die Kosten und integriert auch Angebote von Carsharing-Diensten wie car2go und Flinkster, mytaxi sowie beispielsweise dem Stuttgarter Verkehrs- und Tarifverbund (VVS). Die Buchung und Bezahlung der gewählten Route lässt sich ebenso vollständig über die App abschließen. Die Daimler-Tochter wurde 2009 gegründet.

smoope

Den Kunden mit dem Unternehmen sicher und flexibel vernetzen, ist das Ziel von smoope. Die Gründer der Messaging-as-a-Service-App ließen sich dabei von WhatsApp inspirieren und haben dieses System in den Unternehmenskontext gebracht, denn sie sind fest davon überzeugt: Messaging hat sich zum neuen Kommunikationsstandard entwickelt. Die Einsatzmöglichkeiten von smoope sind dabei vielfälig: Unternehmen können die App für den Kundenservice, Beratung, Recruiting, aber auch für automatisierte Standard-Prozesse nutzen. Gegründet wurde die Smoope GmbH 2014 von Halil Mandal und Eleftherios Hatziioannou.

RegioHelden

Wie wird man als Zahnarzt, Rechtsanwalt oder Bäcker innerhalb seines Stadtviertels bekannt? Und das in Zeiten, in denen Branchenbücher aussterben? Regionalen Unternehmen zu ermöglichen, die Vorteile des Internets für ihr Geschäft zu nutzen, ist die Mission des Stuttgarter Unternehmens RegioHelden. Das Stuttgarter Startup hat sich dabei auf regionales Onlinemarketing spezialisiert. Darüber hinaus können Kunden eine RegioHelden Internet-Filiale sowie eine RegioHelden Website nutzen. Auch bietet das Unternehmen in vereinzelten Städten einen Roadside Screen an. 2015 wurde RegioHelden zu 90% von Ströer übernommen.

Passend zum Thema: 3 Startups, die sich um Gastronomie kümmern

Yeay! Fastbill streicht Millionenfinanzierung ein (nach 6 Jahren Bootstrapping)

Yuhuuuuu! Fastbill sichert sich eine fette Finantspritze. Harte Arbeit und Ausdauer haben sich bezahlt gemacht für das Hamburger Startup, Glückwunsch!

Erstmals seit seiner Gründung 2011 setzt Fastbill auf Investorengelder: Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, beteiligte sich der Inkubator Finlab im Rahmen einer Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe an dem Fintech aus Offenbach. Auch Coparion, eine Venture-Kapital-Firma mit Technolologieschwerpunkt, gehört zu den neuen Teilhabern. Das Geld will Fastbill nach eigenen Angaben in das Wachstum und den Ausbau seiner Finanzplattform investieren. Den ganzen Artikel dazu gibt es bei t3n, mehr Infos dazu auch bald bei uns im Blog.

Frankfurter Gründerpreis 2017: Die Finalisten stehen fest

Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit.

Dieses Jahr wurden insgesamt 32 Bewerbungen von jungen Frankfurter Unternehmen eingereicht.  Vor der Nominierung für das Finale wurden 12 Unternehmen von der Jury besucht und auf Herz und Nieren geprüft. Bis zur Preisverleihung werden die Finalisten auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung frankfurt-business.net und auf Twitter vorgestellt.

Die Bewerber stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen wie Persönliche und B2B Dienstleistungen, Medien, IT, Fintech, Einzelhandel und Gastronomie sowie Handwerk. „Die Vielfalt der unterschiedlichen Bewerber zeigt, dass Frankfurt für Gründer ein attraktiver Standort ist. Ich bin besonders stolz, dass wir trotz bundesweit sinkender Gründungszahlen auch dieses Jahr wieder so viele Bewerbungen erhalten haben.“ sagt der Frankfurter Wirtschaftsdezernent, Stadtrat Markus Frank. „Mit dem Preis wollen wir klugen und engagierten Gründern aus Frankfurt am Main Mut machen!“

Die Finalisten

CargoSteps
Gründer: Thomas Anyz, Moritz Friedemann Jäger, Murat Karakaya, Rachid Touzani

Freiskript
Gründer: Manuel Elbert

Käsestube
Gründer: Vartan Kevorkyan

TrustedCars
Gründer: Simon Toprak

WOLF-Zentrum
Gründerinnen: Dr. Ana Krizan, Yvonne Oschmann

Alle Infos zum Frankfurter Gründerpreis findet ihr hier.

taxbutler: Belege fotografieren und schon ist die Steuererklärung fertig!

Die Steuerklärung ist nicht gerade der bester Zeitvertreib, deshalb wird diese immer so weit wie Möglich hinausgeschoben, gerne auch an Feiertagen erledigt. Das Startup taxbutler kümmert sich um die Steuererklärung. Nutzer müssen nur die Belege abfotografieren – den Rest übernimmt taxbutler – und das schon ab 27 Euro.

„Der Markt für Steuererklärungen ist bisher nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Weder Steuerberater noch Softwarehersteller geben den Kunden entsprechende Anwendungen zur Hand, mit denen der Kunde vollständig online und einfachst seine Steuererklärung erstellen bzw. beim Finanzamt einreichen kann. Und das bei einem Markt von 36 Mio. steuerpflichtigen Haushalten. “ Das junge Unternehmen sammelt gerade Geld ein via Crowdfunding bei Seedmatch.

Recap vom Startup Camp Berlin mit Ralf Dümmel und Brigitte Zypries

Startup Camp Berlin 2017 – Recap mit Ralf Dümmel, Brigitte Zypries und Sascha Schubert

växt rettet Eure Zimmerpflanzen!

Wer keinen grünen Daumen hat sollte sich auf jeden Fall bei der Kickstarter Kampagne ein växt sichern. Damit müsst ihr nie wieder heimlich eine neue Pflanze kaufen, die ihr habt eingehen lassen. Zur Kickstarter Kampagne geht es hier und das Interview mit Sebastian Ballweg könnt ihr Euch hier noch ein mal ansehen.

We proudly present: unsere #växt Kickstarter-Kampagne! Ab sofort kannst Du dir #växt exklusiv sichern … pssst es gibt einen Limited Super Earlybird Rabatt – sei einer der Ersten! https://www.kickstarter.com/projects/1943002471/vaxt-der-grune-daumen-fur-dein-zuhause Wir freuen uns auf deine Unterstützung! #växt #växtgoeskickstarter #dergrünedaumen

Posted by Växt on Dienstag, 18. April 2017

Mehr Sichtbarkeit für die Startups im Rhein Main und Neckar Gebiet

In dem Interview von Startup Radio sprechen Sina von Hamburg Startups und Paul von Rhein-Main Startups über ein gemeinsames Projekt, den Startup Spot für die Rhein-Main-Neckar Region. Dort können sich Startups kostenlos eintragen und gefunden werden.

eMovements sichert sich eine fette Finanzspritze

Das Stuttgarter Start-up ello von eMovements nimmt mit seinen elektrischen Rollatoren richtig Fahrt auf. Ein Business Angel investiert eine halbe Million Euro in Form einer stillen Beteiligung. Dank der Finanzspritze kann das Start-up nun in die Serienproduktion des elektrischen Rollators ello starten und diesen im Sommer in einer kleinen Erstauflage auf den Markt bringen. Glückwunsch ello!

Alles zu ello findet ihr in unserem Startup Spot Baden Württemberg.

Jetzt bewerben! Freitag endet die Bewerbungsfrist für die NOAH StartupStage

Der NOAH-Startup-Wettbewerb wird erneut die vielversprechendsten Startups Europas zusammenbringen. Startups haben dort die Möglichkeit im 5-minütigen Pitch ihr Produkt vorzustellen. Die NOAH findet vom 22. bis 23. Juni in Berlin statt, und vom 2.bis 3. November in London.

Die Bewerbungsfrist für die Noha StartupStage endet am Freitag! Zur Bewerbung gehr es hier.

DB baut Gründerförderung aus: Startup Programm mit US-Partner Plug and Play

DB baut seine Gründerförderung start aus. Das Start-up-Programm BEYOND1435 ist nun mit US-Partner Plug and Play an den Start gegangen. Stefan Stroh, seit 1. April Chief Digital Officer: „Von jetzt an entwickeln wir auch neue Geschäftsmodelle“

Die Deutsche Bahn setzt noch stärker auf Start-ups. Unter dem Titel BEYOND1435 öffnet sich der DB Accelerator. Dieser ist für Gründer, die auch abseits des Schienenverkehrs an der digitalen Zukunft der Mobilität arbeiten. Der Name BEYOND1435 geht zurück auf die Standardspurweite von 1435 Millimetern, auf der vor rund 180 Jahren mit Einführung der Eisenbahn schon einmal eine neue Ära der Mobilität begonnen hatte. Die Digitalisierung markiert mit Entwicklungen wie dem autonomen Fahren erneut einen tiefgreifenden Wandel in der Branche. Den ganze Artikel dazu gibt es bei Spotfolio.