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#FemaleFounder Kathrin Kistner: „Man muss nicht nur in, sondern auch an der Firma arbeiten!“

Im Rahmen unseres StartupSpot Female Founders stellen wir euch heute Kathrin Kistner vor. Gemeinsam mit ihrem Mann André hat Kathrin 2013 Qualitize gegründet. Das Hamburger Unternehmen hat sich vorgenommen, die Servicequalität in Deutschland ein wenig besser zu machen und bietet Händlern die Möglichkeit, digital und in Echtzeit Feedback ihrer Kunden einzuholen und zu nutzen. Neben der reinen Kundenzufriedenheitsabfrage bietet das Startup auch fertig programmierte und einfach zu benutzende Befragungstools zu weiteren Themen an, zum Beispiel zur Sortimentsentwicklung und Werbewirkung.

Qualitize steht für Marktforschung, die endlich Spaß macht! Hierfür bedient sich das Startup an neusten Technologien, um fundierte Marktforschung einfacher, schneller und günstiger für Unternehmen anzubieten. Die Umfragen haben einen spielerischen Charakter, dauern weniger als 20 Sekunden und werden durch ein innovatives Befragungssystem über Touchpad-Terminals direkt am Point-of-Sale ausgeführt. Dank eines intelligenten Rotationssystems genügen Qualitize nur wenige Fragen, um Erkenntnisse zu gewinnen und dem Kunden machen die Befragungen dank leicht verständlichen und aktivierenden Smiley-Symbolen, Icons und Bildern sogar Spaß. So konnten bereits über 12 Millionen Endkunden befragt und somit etwa 100 Millionen Einschätzungen und Urteile gesammelt werden. Wir haben Kathrin fünf Fragen zu ihrem Unternehmertum gestellt!

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#FemaleFounder Sabine Hagen: „Gründerinnen, vernetzt euch!“

Im Rahmen unseres StartupSpot Female Founders stellen wir euch heute Sabine Hagen vor. Sabine ist Gründerin von Niflosa. Das Kommunikationstool für Kitas, Schulen und Eltern, welches die digitale Kommunikation datensicher, schnell und effizient gestaltet. Alle Informationen, wie etwa Speisepläne oder Bilder, sind für die Eltern über einen Zugang gruppen- oder klassenspezifisch abrufbar. So können Bildungseinrichtungen auf einfach Weise gleichzeitig Eltern und Mitarbeiter informieren.

Die Idee für ihr Startup kam Sabine 2015, nachdem ihr Sohn krankheitsbedingt fünf Wochen zu Hause in Quarantäne verbringen musste. „Wir haben in dieser Zeit keinerlei Informationen erhalten. Damals dachte ich mir einfach, dass so etwas in der heutigen digitalen Welt doch nicht sein kann“, berichtet sie von ihren Erfahrungen. Sabine nahm sich vor, einen Weg zu finden, die digitale Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern zu verbessern. So entwickelte sie schließlich das Geschäftsmodell von Niflosa. Wir haben der Gründerin fünf Fragen zu ihrem Unternehmertum gestellt!

 

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