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6 Fehler, die jeder Gründer vermeiden sollte

Viele Startups scheitern bereits vor dem eigentlichen Produkt-Launch. Manchmal nur, weil sie auf den falschen Gründungspartner gesetzt haben oder sie sich in kreativen Ideen verzetteln und einfach keine Struktur in ihr Unternehmen bekommen. Wir haben euch mal die häufigsten Fehler zusammengetragen, die ihr auf jeden Fall vermeiden solltet.

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Nie wieder langweilige Autofahrten mit diesen Podcasts

Es gibt tausend Bücher und Ratgeber für Gründer, aber wer nimmt im digitalen Zeitalter noch gerne ein Buch in die Hand, wenn man auch einen Podcast gemütlich beim Bahn fahren hören kann? Wir haben für euch mal die besten Podcasts zusammengesucht, die euch richtig weiter bringen.

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So findet ihr den perfekten Startup-Namen

Manche Gründer haben schon vor der eigentlichen Idee einen Namen für ihr „Baby“, andere wiederum finden es total schwer einen geeigneten Namen zu finden. Man sollte sich dafür auch wirklich Zeit nehmen, denn der Name sollte im besten Falle immer gleich bleiben und nicht mehr geändert werden.

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Die 10 Phasen des Gründens in GIFs

Phase 1

Yeay, du hast eine mega gute Geschäftsidee. Du weißt noch nicht, wie du sie umsetzen sollst, aber du hast schon mal bei Vistaprint 3000 Visitenkarten bestellt, wo unter deinem Namen fett gedruckt „CEO/Founder“ steht. Geil!

 

Phase 2

Visitenkarten sind auf dem Weg, nun kann es wirklich los gehen. Du mietest dir einen Schreibtisch in einem fancy Coworking Space. Der Platz kostet zwar mehr als ein eigenes Büro, aber du lernst dort so viele inspirierende Menschen kennen.

 

Phase 3

Du begreifst, dass ein Startup zu haben mehr Arbeit ist als du dachtest. Du arbeitest mittlerweile 24/7 und hast schon fünf mal dein „Go Live“ und die nächste Dusche verschoben.

 

Phase 4

Du brauchst einen Mitarbeiter, einen Co-Founder oder zumindest einen Praktikanten, der für den Mindestlohn 60h die Woche für dich arbeitet. Dafür erwartet ihn aber ein cooles Umfeld in einem dynamischen Team.

 

Phase 5

Wow, du bist jetzt ein Boss und hast ein eigenes Team. Du warst ja auch Schulsprecher und Kapitän beim FC Söchtenau, deswegen weißt du auch, wie man ein Team führt. Hauptsache flache Hierarchien, das ist dir wirklich wichtig!

 

Phase 6

Da das Geld langsam knapp wird, gehst du zu allen Startup Events, denn dort gibt es immer gratis Häppchen – äh wertvolle Kontakte.

 

Phase 7

Wuhuhuuuu dein „wie-amazon-oder-airbnb-quasi-wie-Tinder-ecommerce-mit-mega-USP-Fintech-Alternative“ ist nun live! Das muss mit einer riesen Party und vielen Drinks gefeiert werden. Der Cash Flow kommt ja von ganz alleine nach zwei Tagen. Hell Yeah!

 

Phase 8

Dein Konto ist leer. Die Bank gibt dir kein Geld mehr. Zu deiner Familie hattest du das letzte mal Kontakt bevor du deine UG gegründet hast. Jetzt wird es Zeit alle möglichen Angels und VCs anzurufen, die du bei TechCrunch finden kannst.

 

Phase 9

Du bist gescheitert. Scheiß drauf, du bist trotzdem #supergeil! Wer sich übers „scheitern“ aufregt, der ist wirklich soooo 90er…

 

Phase 10

Du hast gehört, man kann sich auch Föderungen vom Staat holen. Fintechs sind gerade voll im Trend. Du ziehst nach Frankfurt und machst dieses mal alles anders. Du ziehst gleich in einen Coworking Space ein und verzichtest auf eine eigene Wohnung. Dieses mal klappt es bestimmt! Toi Toi Toi!

Erste-Hilfe- Set

Unsere Experten können euch vielleicht noch vor Phase 10 retten. Ob CoWorking Space inkl. Heizung, gute Mitarbeiter oder Rechtsberatung wenn es brennt- lasst euch ruhig noch vor Phase 7 helfen!

Friendsfactory: CoWorking Space mit 24/7 Zugang

Bei der Friendsfactory braucht ihr dann wirklich keine Wohnung mehr 🙂 „Wir besitzen 30.000 qm Workspace weltweit von kleinen 10 qm Offices bis 300 qm Worklofts und mehr inklusive fortschrittlicher Infrastruktur, interaktiver Community und modernem Lifestyle. Wir unterstützen unsere freien Unternehmen und innovativen Start-Ups mit flexiblen Lösungen und finden kreative Möglichkeiten für individuelle Ansprüche. Wir bieten das gesamte Spektrum von modernen Büros, Desksharing, Virtual Offices bis hin zu Small Innovation Hubs und großen CoWorking Spaces“.

Wenn die Kacke so richtig am dampfen ist: Anwaltskanzlei Diercks

Die Anwaltskanzlei Diercks wird von Rechtsanwältin Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen, Scotland) geführt. Sie ist auch anerkannte Datenschutz-Sachverständige (genau genommen: Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich)). Zudem hat die Anwältin den Lehrgang „Fachanwalt für Arbeitsrecht“ (theoretischer Teil der Fachanwaltsausbildung) absolviert. Seit 2010 berät die Rechtsanwältin mit Ihrem Team Unternehmen lösungsorientiert und praxisnah hinsichtlich der rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen aufkommen.

Wenn du ne geile Idee hast, aber keine Ahnung davon: 4scotty

4scotty ist führender „Reverse-Application“-Marktplatz für IT-Experten. Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten. Softwareentwickler, Produktmanager und UI-Experten können direkt mit transparenten Stellenangeboten eingeladen werden. Unternehmen haben direkten Zugriff auf Top-Kandidaten. Keine langweiligen Job-Anzeigen und Bewerbungsbriefe mehr. 4scotty ist schneller, einfacher und viel billiger als jede Headhunting Agentur. Wir machen Tech-Recruiting einfach.

 

Diese 3 Tools helfen beim Instagram-Marketing

Instagram wird immer mehr zu einem wichtigen Marketingkanal. Es ist etwas „tricky“ guten Content zu schaffen, welcher auch einen Mehrwert bietet. Instagram ist ausschließlich via App (legal) nutzbar, und es gibt einige Einschränkungen. Es ist um Beispiel nicht möglich, „Postings“ von Followern zu teilen. Für diese Schwierigkeiten gibt es aber mittlerweile gute Apps, die einem helfen Instagram perfekt zu nutzen. Drei davon stellen wir heute vor.

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